Sachgebiet: Belletristik - DDR
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Autor: Schuder, Rosemarie
Titel: Agrippa, und das Schiff der Zufriedenen, Oktav, Olwd., SU, gutes Exemplar, Widmung auf erster Seite, 3. Auflage, 375 S., Rütten & Loening Berlin,
Verlag: 1979.
Beschreibung: Das Motto ihrer Arbeit hat sie einmal in die Worte gefaßt: ??Natürlich ist es nötig, alles zu wissen, was man sagt. Aber man muss nicht alles sagen, was man weiß!?? Geboren wurde sie am 24.07.1928 in Jena. Schuder stammt aus einem bürgerlichen Elternhaus; in der DDR war sie eine freie Autorin. Begonnen hatte ihre Laufbahn 1947 als Journalistin. 1951 erschien ihr Debüt ??Glas. Begegnungen im volkseigenen Jenaer Glaswerk??, das aus Erfahrungen eines damals üblichen Praktikums in diesem bekannten DDR-Betrieb erwuchs. Schuder hat das Genre des historischen Romans in der DDR populär gemacht: so u. a. mit Büchern wie - 1955 ??Der Ketzer von Naumburg?? (über den Schöpfer der Naumburger Domfiguren), dann mit einem zweibändigen Roman über Johannes Kepler (Der Sohn der Hexe, 1957 + 1959 ??In den Mühlen des Teufels??), sowie 1972 in ??Paracelsus und Der Garten der Lüste.?? Sie wurde so zu einer der ganz großen und erfolgreichsten DDR-Schriftstellerinnen überhaupt. 1977 erschien der Roman ??Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen?? und 1982 schließlich ??Serveto vor Pilatus??. Nahezu alle ihre Werke erschienen bis 1989 in Rekordauflagen. Zu einem riesigen Erfolg erwuchs schließlich zum Ende der achtziger Jahre das Werk ??Der gelbe Fleck - Wurzeln und Wirkungen des Judenhasses in der Deutschen Geschichte?? (700 S.), das sie zusammen mit Rudolf Hirsch erarbeitete und welches dann beiden 1988 den Nationalpreis der DDR und weltweite Anerkennung einbrachte. Das Buch erschien 1999 in einer Neuauflage. 1958 - Heinrich Mann Preis - der Akademie der Künste; 1969 + 1988 - Nationalpreis der DDR, Rosemarie Schuder ist Mitglied des PEN; -
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Autor: Seghers, Anna
Titel: Die Tochter der Delegierten, Erzählungen, 1. Auflage, altersentsprechend gutes Exemplar,
Verlag: Der Kinderbuchverlag Berlin, 1950.
Beschreibung: 128 S., Oktav, Hardcover in Matt,
Robinsons billige Bücher, Anna Seghers war eine DDR freundliche Autorin; sie gehört zu den bedeutendsten sozialistischen Schriftstellern - geprägt von elementarer Menschlichkeit, als Hauptthema Ihres erzählerischen Werkes (Brauneck). In der DDR schrieb sie an zeitgenössischen Stoffen, wie es das Literaturprogramm der SED nahelegte. Gerade bei der älteren Generation ehemaliger DDR-Bürger ist die Seghers noch heute (2001) sehr beliebt. Will man regimefreundliche Literatur der DDR kennenlernen, dann ist die Seghers ein unbedingtes MUSS...; 1928 Beitritt zur KPD, Seghers war von der Gründung bis 1978 Vorsitzende des DDR-Schriftstellerverbandes; danach blieb sie Ehrenvorsitzende. 1947 - Büchner Preis (für Das siebte Kreuz); 1951 - internationaler Lenin-Friedenspreis; Nationalpreis der DDR (1951, 1959,1971); 1969 - Literaturpreis des FDGB; 1959 - Ehrendoktor der Universität Jena; -
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Autor: Gotsche, Otto
Titel: Zwischen Nacht und Morgen - Tatsachenroman, Oktav, Olwd., SU - der eingerissen und wenig abgegriffen ist, altersentsprechend gutes Exemplar, 1. Auflage, 596 S., Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale,
Verlag: 1955.
Beschreibung: geb.: 03.07.1904 in Wolferode bei Eisleben;Sohn eines Bergarbeiters, der den Beruf eines Klempners erlernte. 1918 Mitglied im Spartakusbund, 1923 als KPD-Funktionär wegen Hochverrats zu Gefängnis verurteilt; 1932 Instrukteur einer KPD-Bezirksleitung; 1933 KZ Sonnenburg, später unter polizeilicher Beobachtung; nach 1945 Landrat in Eisleben; aktiv beteiligt an der dortigen Bodenreform;1960-1971 Sekretär des Staatsrates der DDR; seit 1966 Mitglied des Zentralkomitees der SED (sozialistischen Einheitspartei)... linke sozialistische Literatur vom feinsten; nur etwas für echte Liebhaber; aber dann nur zu empfehlen...!!! in DDR Staatsfunktionär / Romanschriftsteller /Erzähler und Publizist - Vertreter der DDR-Aufbauliteratur; 1958 Nationalpreis der DDR; 1959 Literaturpreis der DDR; 1964 Kunstpreis der FDJ; Gotsche förderte als Kulturpolitiker vor allem die Bewegung der schreibenden Arbeiter der DDR! -
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Autor: Seghers, Anna
Titel: Die Entscheidung, Roman, 1. Auflage, Namenszug auf der Deckelinnenseite, ansonsten gutes Exemplar,
Verlag: Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1975,.
Beschreibung: 625 S., Leinwand mit SU, Standardbuchformat,
Anna Seghers war eine DDR freundliche Autorin; sie gehört zu den bedeutendsten sozialistischen Schriftstellern - geprägt von elementarer Menschlichkeit, als Hauptthema Ihres erzählerischen Werkes (Brauneck). In der DDR schrieb sie an zeitgenössischen Stoffen, wie es das Literaturprogramm der SED nahelegte. Gerade bei der älteren Generation ehemaliger DDR-Bürger ist die Seghers noch heute (2001) sehr beliebt. Will man regimefreundliche Literatur der DDR kennenlernen, dann ist die Seghers ein unbedingtes MUSS...; 1928 Beitritt zur KPD, Seghers war von der Gründung bis 1978 Vorsitzende des DDR-Schriftstellerverbandes; danach blieb sie Ehrenvorsitzende. 1947 - Büchner Preis (für Das siebte Kreuz); 1951 - internationaler Lenin-Friedenspreis; Nationalpreis der DDR (1951, 1959,1971); 1969 - Literaturpreis des FDGB; 1959 - Ehrendoktor der Universität Jena; -
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Autor: Kant, Hermann
Titel: Das Impressum, Roman, ansonsten gutes Exemplar,
Verlag: Hrsg.: Rütten & Loening, Berlin, 1974.
Beschreibung: 477 S., Leinwand mit SU, Standardbuchformat,
Berechtigte Ausgabe für den Buchclub 65 ------------------------------------------------------------ Kant war einer der staatsfreundlichsten Schriftsteller der DDR, u. a. so auch für Jahre Vorsitzender des Schriftstellerverbandes der DDR, so konnten auch recht viele Bücher von ihm erscheinen; dennoch gehört er zu den Autoren der DDR, die auch für kritische Geister noch heute zu empfehlen sind..., in diesem Sinne stellt er innerhalb der regimefreundlichen DDR-Literatur eine große Ausnahme dar! So wagte er sich an Themen, die in der DDR kaum diskutiert wurden, u. a. mehrmals über die Rolle der Intelligenz im Sozialismus (in seinen Büchern verarbeitet)... 1962 - Heinrich Heine Preis 1963 - Literaturpreis des FDGB 1966 - Kunstpreis der FDJ 1967 - Heinrich Mann Preis 1968 - Händelpreis der Stadt Halle Mitglied des Zentralkomitees der SED, Vorsitzender des Schriftstellerverbandes der DDR Kant war mit dafür zuständig, daß 1979 9 prominente Kollegen aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen wurden, so Jurek Becker und Erich Loest.... -
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Autor: Schneider, Rolf
Titel: Unerwartete Veränderung, Erzählungen, 3. Auflage, schönes Exemplar,
Verlag: VEB Hinstorff Verlag Rostock, 1985.
Beschreibung: 159 S., Leinwand mit SU, Standardbuchformat,
geb. 17.04.1932 Chemnitz; Sohn eines Arbeiters, wuchs in Wernigerode auf und studierte Germanistik und Pädagogik in Halle. Von 1955-1958 war er als leitender Redakteur bei der regimekritischen Zeitschrift ??Aufbau?? tätig..., seit 1958 war er als freischaffender Schriftsteller tätig; 1962 - Lessing Preis; 1972 Kunstpreis des FDGB; ab 1972 beschäftigte sich S. zunehmend mit der Realität in der DDR, poesievoll und geistreich die Konflikte und Wandlungen der Menschen im Alltag gestaltend. Sein erstes Buch nannte Schneider ??Aus zweiter Hand?? - es erschien 1958 im Aufbau-Verlag. Zwanzig Jahre später ist er ein vielgelesener Autor, so als Romancier mit ??Reise nach Jaroslaw?? und ??Das Glück?? oder als Theaterautor ??Prozeß in Nürnberg??. Rolf Schneider hatte stets ein ambivalentes Verhältnis zur DDR. So sagte er einmal in den siebziger Jahren: ??Ich lebe mit Absicht in diesem Staat!??; am 22. Mai 1979 wird er in einem offenen Brief des parteitreuen (SED- treuen) Schriftstellers Dieter Noll (an den Genossen Staatsratsvorsitzenden Erich Honnecker) zusammen mit Stefan Heym und Joachim Seyppel als als ??kaputte Typen?? denunziert, ??die mit dem Staatsfeind kooperieren, um sich billige Geltung zu verschaffen.?? Im Juni 1979 wird er aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen. Er genoss dann ein mehrjähriges Westvisum, ohne jedoch seine DDR-Staatsbürgerschaft aufzugeben. In den achtziger und neunziger Jahren ist Schneider noch offener und realistischer geworden und hat sich immer mehr für eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit eingesetzt; so im Essayband ??Volk ohne Trauer?? (1992). Heute 2002 ist Rolf Schneider eher Publizist... Ein kritischer Beobachter, der immer wieder gern gelesen wird..., einer, den man lesen muß, will man wirklich mehr von der verlorengegangene DDR begreifen! Nur zu empfehlen, auch im Jahre 2002!!! -
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Autor: Schneider, Rolf
Titel: Unerwartete Veränderung, Erzählungen, 2. Auflage, schönes Exemplar,
Verlag: Hinstorff Verlag Rostock, 1981,.
Beschreibung: 159 S., Leinwand mit SU, Standardbuchformat,
geb. 17.04.1932 Chemnitz; Sohn eines Arbeiters, wuchs in Wernigerode auf und studierte Germanistik und Pädagogik in Halle. Von 1955-1958 war er als leitender Redakteur bei der regimekritischen Zeitschrift ??Aufbau?? tätig..., seit 1958 war er als freischaffender Schriftsteller tätig; 1962 - Lessing Preis; 1972 Kunstpreis des FDGB; ab 1972 beschäftigte sich S. zunehmend mit der Realität in der DDR, poesievoll und geistreich die Konflikte und Wandlungen der Menschen im Alltag gestaltend. Sein erstes Buch nannte Schneider ??Aus zweiter Hand?? - es erschien 1958 im Aufbau-Verlag. Zwanzig Jahre später ist er ein vielgelesener Autor, so als Romancier mit ??Reise nach Jaroslaw?? und ??Das Glück?? oder als Theaterautor ??Prozeß in Nürnberg??. Rolf Schneider hatte stets ein ambivalentes Verhältnis zur DDR. So sagte er einmal in den siebziger Jahren: ??Ich lebe mit Absicht in diesem Staat!??; am 22. Mai 1979 wird er in einem offenen Brief des parteitreuen (SED- treuen) Schriftstellers Dieter Noll (an den Genossen Staatsratsvorsitzenden Erich Honnecker) zusammen mit Stefan Heym und Joachim Seyppel als als ??kaputte Typen?? denunziert, ??die mit dem Staatsfeind kooperieren, um sich billige Geltung zu verschaffen.?? Im Juni 1979 wird er aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen. Er genoss dann ein mehrjähriges Westvisum, ohne jedoch seine DDR-Staatsbürgerschaft aufzugeben. In den achtziger und neunziger Jahren ist Schneider noch offener und realistischer geworden und hat sich immer mehr für eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit eingesetzt; so im Essayband ??Volk ohne Trauer?? (1992). Heute 2002 ist Rolf Schneider eher Publizist... Ein kritischer Beobachter, der immer wieder gern gelesen wird..., einer, den man lesen muß, will man wirklich mehr von der verlorengegangene DDR begreifen! Nur zu empfehlen, auch im Jahre 2002!!! -
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Autor: Gotsche, Otto
Titel: Märzstürme - Erster und zweiter Band, 6. Auflage, gutes Exemplar,
Verlag: Mitteldeutscher Verlag Halle, Leipzig, 1980,.
Beschreibung: 607 S., 524 S., Leinwand mit SU, Standardbuchformat,
geb.: 03.07.1904 in Wolferode bei Eisleben; Sohn eines Bergarbeiters, der den Beruf eines Klempners erlernte. 1918 Mitglied im Spartakusbund, 1923 als KPD-Funktionär wegen Hochverrats zu Gefängnis verurteilt; 1932 Instrukteur einer KPD-Bezirksleitung; 1933 KZ Sonnenburg, später unter polizeilicher Beobachtung; nach 1945 Landrat in Eisleben; aktiv beteiligt an der dortigen Bodenreform;1960-1971 Sekretär des Staatsrates der DDR; seit 1966 Mitglied des Zentralkomitees der SED (sozialistischen Einheitspartei)... linke sozialistische Literatur vom feinsten; nur etwas für echte Liebhaber; aber dann nur zu empfehlen...!!! in DDR Staatsfunktionär / Romanschriftsteller /Erzähler und Publizist - Vertreter der DDR-Aufbauliteratur; 1958 Nationalpreis der DDR; 1959 Literaturpreis der DDR; 1964 Kunstpreis der FDJ; Gotsche förderte als Kulturpolitiker vor allem die Bewegung der schreibenden Arbeiter der DDR! -
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#70166

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Autor: Schuder, Rosemarie
Titel: Serveto vor Pilatus, Roman, 3. Auflage, zwei winzige Flecken auf der Deckelrückseite linker Rand, ansonsten gutes Exemplar,
Verlag: Rütten & Loening, Berlin, 1985.
Beschreibung: 389 S., weiße Leinwand mit nur etwas abgenutztem SU, Standardbuchformat,
Das Motto ihrer Arbeit hat sie einmal in die Worte gefaßt: ??Natürlich ist es nötig, alles zu wissen, was man sagt. Aber man muss nicht alles sagen, was man weiß!?? Geboren wurde sie am 24.07.1928 in Jena. Schuder stammt aus einem bürgerlichen Elternhaus; in der DDR war sie eine freie Autorin. Begonnen hatte ihre Laufbahn 1947 als Journalistin. 1951 erschien ihr Debüt ??Glas. Begegnungen im volkseigenen Jenaer Glaswerk??, das aus Erfahrungen eines damals üblichen Praktikums in diesem bekannten DDR-Betrieb erwuchs. Schuder hat das Genre des historischen Romans in der DDR populär gemacht: so u. a. mit Büchern wie - 1955 ??Der Ketzer von Naumburg?? (über den Schöpfer der Naumburger Domfiguren), dann mit einem zweibändigen Roman über Johannes Kepler (Der Sohn der Hexe, 1957 + 1959 ??In den Mühlen des Teufels??), sowie 1972 in ??Paracelsus und Der Garten der Lüste.?? Sie wurde so zu einer der ganz großen und erfolgreichsten DDR-Schriftstellerinnen überhaupt. 1977 erschien der Roman ??Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen?? und 1982 schließlich ??Serveto vor Pilatus??. Nahezu alle ihre Werke erschienen bis 1989 in Rekordauflagen. Zu einem riesigen Erfolg erwuchs schließlich zum Ende der achtziger Jahre das Werk ??Der gelbe Fleck - Wurzeln und Wirkungen des Judenhasses in der Deutschen Geschichte?? (700 S.), das sie zusammen mit Rudolf Hirsch erarbeitete und welches dann beiden 1988 den Nationalpreis der DDR und weltweite Anerkennung einbrachte. Das Buch erschien 1999 in einer Neuauflage. 1958 - Heinrich Mann Preis - der Akademie der Künste; 1969 + 1988 - Nationalpreis der DDR, Rosemarie Schuder ist Mitglied des PEN; -
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#52421

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Autor: Seghers, Anna
Titel: Die Tochter der Delegierten, Erzählungen, 3. Auflage, Deckel nur etwas fleckig, kleine Widmung auf der ersten unbeschriebenen Seite, ansonsten gutes Exemplar,
Verlag: Der Kinderbuchverlag Berlin, 1975.
Beschreibung: Illustrationen: Martin Kotsch, 127 S., Hardcover in Matt, Taschenbuchformat,
Aus der Reihe: Robinsons billige Bücher, Band Nr. 162 ----------------------------------------------------------- Anna Seghers war eine DDR freundliche Autorin; sie gehört zu den bedeutendsten sozialistischen Schriftstellern - geprägt von elementarer Menschlichkeit, als Hauptthema Ihres erzählerischen Werkes (Brauneck). In der DDR schrieb sie an zeitgenössischen Stoffen, wie es das Literaturprogramm der SED nahelegte. Gerade bei der älteren Generation ehemaliger DDR-Bürger ist die Seghers noch heute (2001) sehr beliebt. Will man regimefreundliche Literatur der DDR kennenlernen, dann ist die Seghers ein unbedingtes MUSS...; 1928 Beitritt zur KPD, Seghers war von der Gründung bis 1978 Vorsitzende des DDR-Schriftstellerverbandes; danach blieb sie Ehrenvorsitzende. 1947 - Büchner Preis (für Das siebte Kreuz); 1951 - internationaler Lenin-Friedenspreis; Nationalpreis der DDR (1951, 1959,1971); 1969 - Literaturpreis des FDGB; 1959 - Ehrendoktor der Universität Jena; -
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#49239

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Autor: Gotsche, Otto
Titel: Zwischen Nacht und Morgen, 2. Auflage, schönes Exemplar,
Verlag: Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 1964.
Beschreibung: 727 S., OLwd. mit Kunststoff-SU, Standardbuchformat,
geb.: 03.07.1904 in Wolferode bei Eisleben; Sohn eines Bergarbeiters, der den Beruf eines Klempners erlernte. 1918 Mitglied im Spartakusbund, 1923 als KPD-Funktionär wegen Hochverrats zu Gefängnis verurteilt; 1932 Instrukteur einer KPD-Bezirksleitung; 1933 KZ Sonnenburg, später unter polizeilicher Beobachtung; nach 1945 Landrat in Eisleben; aktiv beteiligt an der dortigen Bodenreform;1960-1971 Sekretär des Staatsrates der DDR; seit 1966 Mitglied des Zentralkomitees der SED (sozialistischen Einheitspartei)... linke sozialistische Literatur vom feinsten; nur etwas für echte Liebhaber; aber dann nur zu empfehlen...!!! in DDR Staatsfunktionär / Romanschriftsteller /Erzähler und Publizist - Vertreter der DDR-Aufbauliteratur; 1958 Nationalpreis der DDR; 1959 Literaturpreis der DDR; 1964 Kunstpreis der FDJ; Gotsche förderte als Kulturpolitiker vor allem die Bewegung der schreibenden Arbeiter der DDR! -
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Autor: Bruyn, Günter de
Titel: Märkische Forschungen, Erzählung für Freunde der Literaturgeschichte, 5. Auflage, Stempel und Schriftszug auf der 2. Seite, ansonsten gutes Exemplar,
Verlag: Mitteldeutscher Verlag Halle - Leipzig, 1985.
Beschreibung: 166 S., Leinwand mit geringfügig eingerissenem SU, Taschenbuchformat,
Aus der Reihe: Kleine Edition ------------------------------------------------------ geb. am 1.11.1926 in Berlin; bekannter DDR-Erzähler und Essayist. Bekannt wurde er mit seinem Roman ??Buridans Esel?? (1968) - einer Dreiecksgeschichte zwischen einem Mann und zwei Frauen. Weitaus satirischer und kritisch in Bezug auf die soz. Obrigkeit dann seine Romane ??Preisverleihung?? (1972) und ??Neue Herrlichkeit?? (1984). Jedem, der mehr über die ehemalige DDR wissen will und dies gerade in Büchern jener vergangenen Zeit sucht, kann Günter de Bruyn nur empfohlen werden. ??Ich glaube an so etwas wie eine Chronistenpflicht des Autors, die ihn zwingt, dem Alltäglichen oder Gewöhnlichen Beachtung zu schenken, ohne daß deshalb ein kulturgeschichtliches Bilderbuch entsteht. Ich halte Genauigkeit dieser Art für notwendig, um glaubwürdig zu sein?? - das sagte de Bruyn in besten DDR- Jahren über seine Rolle als Schriftsteller... und das System mußte diese Ehrlichkeit honorieren, nicht mit Verboten, dafür war er zu bekannt, sondern mit Preisen: 1964 - Heinrich Mann Preis 1981 - Lion Feuchtwanger Preis seit 1978 - Mitglied der Akademie der Künste der DDR ... Im Jahre 2003 (am 80. Geburtstag) wird er in einem Zeitungsartikel Resümee über das Leben (privat und gesellschaftlich) ziehen: ??Wer sich nicht ändert, verliert!?? ... Seine Bücher gehörten in der DDR immer zur ??Bückware??; was übrigens fast alle guten Bücher in der DDR waren..., sehr lesenswert, selbst ein Jahrzehnt nach dem Ende der DDR kann dieser Autor dem interessierten heutigen Leser nur empfohlen werden! -
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Autor: Marchwitza, Hans
Titel: Deutscher Kulturbund - 1890 bis 1965, Mit Nachruf der DDR Regierung des ZK, des Staatsrates und des Ministerrates der DDR zum Tode von Hans Marchwitza, Selten!, altersentsprechend gutes Exemplar,
Verlag: Deutscher Kulturbund, Berlin, 1965.
Beschreibung: 95 S., Paperback, Standardbuchformat,
*25.06.1890 /17.01.1965 ---linker Romanschriftsteller und Erzähler; Sohn eines Bergarbeiters; 1920 Eintritt in die KPD; 1924 erste Versuche als Arbeiterkorrespodent; Veröffentlichungen damals vor allem in der KP-Zeitung ??Rote Fahne?? und ??Rote Front??, Spanienkämpfer, ab 1941 in den USA, ab 1947 in der Ostzone, hier machte er sich um den Aufbau des Sozialismus verdient (Böttcher). 1974 schreibt Böttcher:??Sein Leben war auf beispielhafte Weise eng verbunden mit der Entwicklung und den Kämpfen der deutschen Arbeiterklasse??. Er war als Schriftsteller ein Naturtalent (Böttcher)... aus heutiger Sicht sozialistische Aufbau-Literatur vom feinsten! Etwas für Kenner der ??wahren?? DDR-Literatur. Vielleicht gerade oder nur durch den zeitlichen Abstand von heute wirklich lesbar? erste größere Arbeit ??Sturm auf Essen?? (1930), Schlacht vor Kohle (1931); den Roman ??Roheisen?? bezeichnet Böttcher noch 1974 als Pioniertat eines DDR-Schriftstellers... 1959 - Literaturpreis des FDGB 1950+1955+1964 Nationalpreis der DDR -
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Autor: Bredel, Willi
Titel: Der Generalintendant des Königs und andere Erzählungen, 1. Auflage, besonderer Stempel und Schriftszug auf der 1. unbeschriebenen Seite, ansonsten gutes Exemplar,
Verlag: Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1974.
Beschreibung: Mit 26 Illustrationen von Hans Ticha, 402 S., Leinwand mit altersentsprechendem SU, Standardbuchformat,
*02.05.1901 - 27.10.1964; Romanautor, Publizist, Erzähler, Essayist - Sohn eines Tabakarbeiters, arbeitete als Dreher bereits um 1918 in die KPD; in den zwanziger Jahren beteiligt an den Arbeiteraufständen, verurteilt, später ab 1925 Seemann, 1928 Redakteur der Hamburger Volkszeitung, 1933 für 13 Monate ins Konzentrationslager Fuhlsbüttel, später Flucht in die Sowjetunion, Kriegskommissar in Spanien (1937-1939), später Nationalkomitee Freies Deutschland, 1945 Rückkehr in Ostzone, u. a. als Mitglied des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei (SED). Chefredakteur und Herausgeber wichtiger kulturpolitischer Zeitschriften der DDR. 1950 + 1954 Nationalpreis der DDR, Dr. h. c. der Wilhelm Pieck Universität Rostock, Scriptor (1974) - Bredels Schaffen ist untrennbar mit dem Kampf des revolutionären dt. Proletariats verbunden. Er versuchte immer den politischen Aufstieg der Arbeiterklasse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts volkstümlich und realistisch zu gestalten. So erzählt er in dem Buch ??Die Prüfung?? seine Erlebnisse im KZ Fuhlsbüttel. Dies wurde zu einem Welterfolg. Die Reportage ??Fünfzig Tage (1950) ist eines der ersten Bücher der sozialistischen Gegenwartsliteratur (Scriptor). Linke Aufbau-Literatur --- gerade mit fünfzig Jahren Abstand lesbar; für alle DDR-Interessenten --- so sollte der sozialistische Mensch in den Köpfen der Arbeiterintelligenz aussehen... und was ist daraus geworden? -
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Titel: Lucie und der Angler von Paris, Novellen, 2. Auflage, der Buchrücken ist etwas abgenutzt, ansonsten altersentsprechend gutes Exemplar,
Verlag: Aufbau-Verlag Berlin, 1947.
Beschreibung: 174 S., Halbleinwand, Standardbuchformat,
*23.12.1888 - 05.10.1953 --- Vater von Markus Wolf (Chef der Auslandsspionage des MFS der DDR); Medizinstudium; wird im ersten Weltkrieg zum erbitterten Kriegsgegner, 1928 Mitglied der KPD, 1933 Emigration in die Sowjetunion; 1943 Mitbegründer des ??Nationalkomitees Freies Deutschland??; ab 1945 Schriftsteller und Kulturpolitiker in der DDR - Wolf war neben Brecht der bedeutenste Vertreter der sozialistischen deutschen Dramatik der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts (Böttcher, 1974). Böttcher ist es auch, der Wolfs tiefe Verbundenheit mit der Arbeiterklasse und ihrer Partei (KPD, SED), aber auch sein leidenschaftliches Nationalgefühl hervorhebt. Wolf war in erster Linie linker Dramatiker, dennoch hat er auch auf epischem Gebiet Bedeutendes geleistet. Erster Roman ??Kreatur??, seine Reife fand er in ??Zwei an der Grenze?? und dem Romanen ??Russenpelz (1942) und ??Heimkehr der Söhne??... 1949 + 1950 Nationalpreis der DDR -
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#38634

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Autor: Steinberg, Werner
Titel: Der Prozess um Jutta Münch, Schicksal eines Romans, 1. Auflage, Deckel nur etwas abgenutzt, ansonsten altersentsprechend gutes Exemplar,
Verlag: Kongress-Verlag Berlin, 1960.
Beschreibung: 165 S., OHLwd. mit etwas abgenutztem SU, Standardbuchformat,
* 18.04.1913 Neurode (Schlesien); DDR - Schriftsteller schrieb Gedichte, Novellen und Romane; politisch links, so 1934 Leiter einer antifaschistischen Widerstandsgruppe in Breslau, dafür drei Jahre Gefängnis, nach 1945 zuerst in Westdeutschland als Journalist tätig, dann 1956 Übersiedlung in die DDR. Steinberg begann als Unterhaltungsschriftsteller; wurde aber erst 1945 mit seinem biografischen Heine-Roman ??Der Tag ist in die Nacht verliebt?? bekannt. Viel Erfolg hatte der Roman ??Als die Uhren stehen blieben?? (1957). Hier wird das Schicksal der Festung Breslau im Zweiten Weltkrieg geschildert. Es ist der erste Teil eines vierbändigen Romanzyklus, der anhand mehrerer Hauptfiguren die Entwicklung dieser Kriegsgeneration in Ost- und Westdeutschland darstellt (bis 1951). ??Einzug der Gladiatoren?? (1958) beleuchtet die Entwicklung der jungen Bundesrepublik; unter Führung der Amerikaner. ??Wasser aus trockenen Brunnen?? (1962) und ??Ohne Pauken und Trompeten?? (1965) schildern wie in der sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR die Grundlagen des realen Sozialismus gelegt wurden. Ein Georg Büchner Roman entsteht 1969 mit ??Protokoll der Unsterblichkeit??. Steinberg schrieb auch zahlreiche Kriminalromane, wie 1966 - ??Der Hut des Kommissars??; 1968 ??Und nebenbei ein Mord?? und 1972 ??Ein Mann namens Nottrodt??... 1964 - Händelpreis des Bezirkes Halle; 1966 - Kunstpreis des FDGB. -
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Händler: Agroplant GmbH, Unternehmenszweig Antiquariat www.ts-buch.de
Autor: Holtz-Baumert, Gerhard und Erich Gürtzig
Titel: Guten Tag, Hops, 1. Auflage, gutes Exemplar,
Verlag: Kinderbuchverlag Berlin, 1959.
Beschreibung: Illustrationen von Erich Gürtzig, 30 S., Halbleinwand, Großes Buchformat (ca.A4),
25.12.1927, DDR-Erzähler, u.a. auch Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR. Holtz-Baumert hat mit Alfons Zitterbacke einen Kinder- und Jugendbuchhelden erfunden, wie es ihn in der DDR nicht noch einmal gab. 1958 erschien ??Alfons Zitterbacke?? und 1962 ??Alfons Zitterbacke hat wieder Ärger??. Beide Bücher hatten großen Erfolg. 1959 erschien dann das ebenfalls erfolgreiche Buch ??Der kleine Trompeter und sein Freund??. Hier findet sich das tragische Schicksal eines Arbeiterjungen wieder. 1985 schließlich kommt dann das autobiograph. Erinnerungsbuch ??Die pucklige Verwandtschaft?? auf den DDR-Büchermarkt! -
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Händler: Agroplant GmbH, Unternehmenszweig Antiquariat www.ts-buch.de
Autor: Kurella, Alfred
Titel: Ich lebe in Moskau, Deckel etwas abgenutzt, ansonsten altersentsprechend gutes Exemplar,
Verlag: Verlag Volk und Welt Berlin, 1947.
Beschreibung: 202 S., Paperback mit abgenutztem SU, Standardbuchformat,
*2.5.1895 Brieg, DDR-Kulturpolitiker, Schriftsteller und Übersetzer... entstammt einer alten Intellektuellenfamilie (Sohn eines Arztes), verlebte seine Jugend im Rheinland, studierte an der Kunstgewerbeschule in München - Grafiker und Maler. bereits vor 1914 in der Wandervogelbewegung, im ersten Weltkrieg Soldat, kriegsverwundet, 1918 Anschluß an die revolutionäre Jugendbewegung, 1918 Gründer der Freien Sozialistischen Jugend in München und schon im selben Jahr Mitglied in der kommunistischen Partei... hohe politische Funktionen in der kommnunistischen Internationale schliessen sich an; 1919 entstehen seine Erinnerungen an eine erste Rußland-Fahrt ??Unterwegs zu Lenin?? (später verfilmt); 1931 sein berühmter Reportageband ??Mussolini ohne Maske?? oder auch ??Kennst du das Land?? (1962); 1947 schreibt er ??Ich lebe in Moskau??. 1954 ist er nach Rückkehr in die DDR maßgeblich am Aufbau der sozialistischen Kulturpolitik beteiligt.u.a. als Mitbegründer und Direktor des Literaturinstitutes ??Johannes R. Becher?? in Leipzig; auch Vorstandsmitglied im Schriftstellerverband, Promotion an der Uni Jena... Sein Roman ??Die Gronauer Akten?? schildert Geschehnisse in der Nazizeit um die Aufklärung eines Mordes an einem SA-Mann. Sein zweiter Roman ??Kleiner Stein im großen Spiel?? (1961 gedruckt) spielt zur Zeit des Münchener Diktats. Weiterhin hat K. viele Essays geschrieben, die ihn immer als streitbaren marxistischen Kulturpolitiker und Theoretiker auswiesen. ----- 1969 DDR-Nationalpreis / 1970 Erich Weinert Medaille und Kunstpreis des FDGB. -
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Autor: von Wangenheim, Gustav
Titel: Fährmann wohin ? - Erzählungen und Novellen, Oktav, Olwd., SU- etwas abgegriffen, gutes Exemplar, erste Auflage, 283 S., Verlag Tribüne Berlin,
Verlag: 1961.
Beschreibung: -
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#2120

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Autor: Selber, Martin
Titel: Die Moorjäger, Roman, schönes Exemplar,
Verlag: Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik Berlin, 1989,.
Beschreibung: 239 S., Leinwand mit SU, Standardbuchformat,
* 27.2.1924 in Dresden; DDR - Erzähler, Kinderbuchautor und Dramatiker... gleich nach Abschluß der Lehre zur Wehrmacht eingezogen, von 1942-1945 Soldat, danach russische Kriegsgefangenschaft; in der jungen DDR zuerst Landarbeiter, dann VDGB-Funktionär und Jugendfunktionär. Erste Veröffentlichungen 1948..., ab 1954 freischaffender Schriftsteller in der DDR. Er begann mit populärwissenschaftlichen Erzählungen für Kinder, so ??Mit Spulen, Draht und Morsetaste?? (1953) und mit ??Logbuch, Gall und Funkstation?? (1959). Später entstanden dann vor allem Abenteuererzählungen für Kinder und Jugendliche, so ??Eldorado?? (1958), ??Wo der Sand die Spuren deckt?? (1964); ??Die Sklavenhändler?? (1968). Dann 1955 ein erster biografischer Roman ??Und das Eis bleibt stumm?? - eine Schilderung der Franklin-Expedition. Im Novellenband ??Die Knechtchronik?? (1956) und im Roman ??Sommergewitter?? (1961) nimmt er für die DDR-Landwirtschaftspolitik der fünfziger Jahre Partei. -
ISBN/ISSN: 3327006865
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#66702 I3327006865

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