Sachgebiet: Literatur/Belletristik
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Autor: Turgenev, Ivan S. und Alexander [Übers.] Eliasberg
Titel: Fantastische Erzählungen : Iwan Turgenjew. Aus dem Russ. von Alexander Eliasberg : erste Auflage :
Verlag: Köln : Anaconda Verlag : 2010.
Beschreibung: 192 Seiten : 19 cm : 8 Octav : Hardcover :
NEUBUCH Wunderbare Erzählungen des großen russischen Dichters15Besonders dank seiner meisterlich kunstvollen Novellen zählt der russische Dichter Iwan Turgenjew (1818-1883) zu den größten und einflussreichsten Romanciers der Weltliteratur. In einzigartig schlichtem, fast nüchternem Stil und doch überaus eindrücklich erzählt er mit Hintersinn und dem Blick für das Außerordentliche von der Liebe und den Belangen des Alltags. Dieser Band versammelt die Erzählungen "Drei Begegnungen", "Visionen", "Der Hund", "Das Lied der triumphierenden Liebe", "Ein Traum".01Iwan S. Turgenjew, 1818 in Orel geboren und 1883 in Bougival bei Paris gestorben, stammt aus altem Adelsgeschlecht. Nach dem Studium der Literatur und der Philosophie in Moskau, St. Petersburg und Berlin war er für zwei Jahre im Staatsdienst tätig. Danach lebte er als freier Schriftsteller und verfasste Erzählungen, Lyrik, Dramen, Komödien und Romane. Turgenjew gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des russischen Realismus und zählt zu den großen europäischen Novellendichtern. Seine Novellistik bedeutet einen Höhepunkt der Gattung in der russischen Literatur. 9783866475007
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#39302

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Autor: Hebel, Johann Peter und Werner [Hrsg.] Weber
Titel: Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes : Johann Peter Hebel. Hrsg. von Werner Weber. Holzschn. von C. Stauber und C. H. Schmolze, Manesse-Bibliothek der Weltliteratur : NEUBUCH :
Verlag: Zürich : Manesse-Verlag : 2010.
Beschreibung: 279 S. : Ill. ; 16 cm : Kl.-8 Octav : Gewebe mit originalem Schutzumschlag :
NEUBUCH Johann Peter Hebel Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes Mit Nachwort von Werner Weber Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 9,0 x 15,0 cm Mit zahlreichen Holzschnitten ISBN: 978-3-7175-1182-3 Literarischer Hochgenuss vom Erfinder der Minutenlektüre Scherze und Schwänke, Kurioses und Grausiges, Rätsel und Sensationen ? kein Zweiter vermochte seine Leser so abwechslungsreich zu unterhalten wie Johann Peter Hebel. Auf engstem Raum verdichtet sich hier Vergnügliches und Bedenkenswertes und macht die Minutenlektüre zum literarischen Hochgenuss. Von 1808 an erschienen Johann Peter Hebels (1760?1826) weit verbreitete und ungemein populäre Jahreskalender, die er mit einer Vielzahl knapper, schalkhafter, unmittelbar aus dem Leben gegriffener Geschichten würzte. Die schönsten davon sind im berühmten «Schatzkästlein» versammelt, das Hebels Ruf als unerreichter Meister der kleinen Form begründete. Von Jean Paul und Johann Wolfgang Goethe über Lew Tolstoi, Walter Benjamin, Heinrich Böll bis hin zu Autoren der Gegenwart reicht die Gemeinde der Verehrer dieses im besten Sinne volkstümlichen Klassikers. Mit so unvergänglichen Geschichten wie jenen von Zundelfrieder und Zundelheiner oder «Kannitverstan» schuf Hebel Kleinode, die zum Grundbestand der deutschen Literatur zählen. In dieser von Werner Weber, dem Doyen der Schweizer Literaturwissenschaft, kundig zusammengetragenen Auswahl fehlen sie ebenso wenig wie das berühmte «Unverhoffte Wiedersehen», das Ernst Bloch kurzerhand zur «schönsten Geschichte der Welt» erklärte. Unseren Band schmücken zahlreiche Holzschnitte, die einer Ausgabe des «Schatzkästleins» aus dem Jahr 1846 entnommen wurden. »Das handliche Manesse-Bändchen ist bestens geeignet für laute Flughäfen, zugige Bahnhöfe und heiße Strände.« RBB Kulturradio Tipps Bücher für den Sommer (21.06.2010) 9783717511823
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#39484

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Autor: Rilke, Rainer Maria
Titel: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge : mit ergänzenden Textpassagen aus dem Nachlass und Stellenkommentar : Nachw. von Fritz J. Raddatz : NEUBUCH :
Verlag: Zürich : Manesse-Verlag : 2010.
Beschreibung: 315 S. ; 21 cm : 8 Octav : Gewebe mit originalem Schutzumschlag :
NEUBUCH Rainer Maria Rilke Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge Roman Mit Nachwort von Fritz J. Raddatz Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 12,5 x 20,0 cm ISBN: 978-3-7175-6005-0 Das opus magnum des Wortmagiers zum Wiederlesen «Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge»: ein Meilenstein moderner Prosakunst, in seiner Musikalität und gedanklichen Raffinesse Rilkes lyrischem Schaffen ebenbürtig. Die bibliophile Ausgabe mit einem exklusiven Nachwort des Rilke-Kenners Fritz J. Raddatz würdigt den einzigartigen Rang dieses legendären Klassikers. Ein dänischer Adeliger, früh verwaist, streift durch das Paris des frühen 20. Jahrhunderts: eine Stadt des Glanzes, aber auch eine des Grauens, wie er alsbald feststellt. Denn Rilkes Protagonist liefert sich schonungslos und ohne romantischen Degout den mannigfaltigen Eindrücken aus, die auf ihn einstürmen, verschließt die Augen auch nicht vor dem Elend der Clochards oder Prostituierten. Der Moloch Großstadt wird für ihn nach und nach zum Katalysator einer neuartigen Wahrnehmung, die selbst dem Ekelhaften und Beklemmenden einen ästhetischen Reiz abgewinnt. Maltes Notate gleichen einer hohen Schule des Sehens, einem Exerzitium reiner, unvoreingenommener Welt-Anschauung ? Seit nunmehr einem Jahrhundert übt dieses «Wunderwerk» (Fritz J. Raddatz) der modernen Literatur eine zauberische Faszination auf alle lesenden Menschen aus. Die vorliegende Ausgabe versammelt neben der Erstausgabe des «Malte Laurids Brigge» von 1910 sämtliche zugehörigen Textpassagen aus Rilkes Nachlass und ist mit einem umfassenden Kommentar versehen. Die bibliophile Ausstattung lädt zur Wiederbegegnung mit dem legendären Klassiker ein und macht diese Ausgabe zu einem idealen Geschenk für jeden Buchliebhaber: Sie ist zweifarbig gedruckt und fadengeheftet, in seidig glänzendes Leinen gebunden und mit einem Lesebändchen versehen. 9783717560050
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Autor: Bartels, Adolf
Titel: Dietrich Gebrandt. Roman aus der Zeit der schleswigholsteinischen Erhebung von Adolf Bartels. Dritte Auflage.
Verlag: Hamburg : Deutsche Hausbücherei. Ohne Angaben zum Erscheingungsjahr dieser Ausgabe..
Beschreibung: 434 Seiten 8°, Leinen
Adolf Bartels wurde in Wesselburen, dem Geburtsort von Friedrich Hebbel, als Sohn eines Schlossermeisters und ältestes von neun Kindern geboren. Von 1877 bis 1882 besuchte er gemeinsam mit Gustav Frenssen das Gymnasium in Meldorf, musste aber kurz vor dem Abitur die Schule abbrechen, da sein Vater für das Schulgeld nicht mehr aufkommen konnte. Für einige Zeit lebte er bei seinem Onkel in Hamburg und erteilte Nachhilfestunden. Danach kehrte er als schulisch Gescheiterter in seinen Heimatort zurück und arbeitete für kurze Zeit als Hilfsschreiber am Königlichen Amtsgericht. Nebenbei gab er weiter Nachhilfe, verfasste Gedichte, kurze Erzählungen und lokalhistorische Aufsätze, die sein väterlicher Freund Julius Groth, Herausgeber und Schriftleiter des Dithmarscher Boten, in seinem Lokalblatt veröffentlichte. Dies brachte Bartels auf die Idee, eine Reihe von Vorträgen über literarische und historische Themen zu halten, um sich mit dem damit eingenommenen Geld ein Universitätsstudium zu finanzieren, da ihm längst klar geworden war, dass Wesselburen für seine hochfliegenden schriftstellerischen Pläne kein geeignetes Pflaster war. Universitätsjahre Seit 1885 besuchte er trotz der fehlenden Hochschulreife die Universität Leipzig und begann mehr aus Alibigründen Staatswissenschaften zu studieren, um nebenbei hauptsächlich Vorlesungen über Literatur, Geschichte und Philosophie zu belegen. In Leipzig lernte der Jungliterat die Frühnaturalisten Hermann Conradi, Otto Erich Hartleben und Karl Henckell kennen, die er später satirisch in einem Abschnitt seines komischen Epos Der dumme Teufel (1896) darstellte, und beschloss, wie sie später freier Schriftsteller zu werden. In dieser Periode entstanden neben kleineren Erzählungen aus seiner schleswig-holsteinischen Heimat (Peter Boie von Helse, Johann Fehring, Editha, Rolves Karsten) unter dem naturalistischen Einfluss auch ein "Rebellenroman" und ein bürgerliches Drama, die literarische Versuche und Fragmente blieben, ohne jemals veröffentlicht zu werden. Journalistenjahre 1888 brach er nach zwei verbummelten Semestern an der Universität Berlin sein Studium ab, heiratete seine Leipziger Verlobte Ida Rehork (1868-1958) und wurde auf Vermittlung seines Landsmannes Hermann Allmers und des Schriftstellers Julius Grosse 1889 Redakteur der Didaskalia, der Unterhaltungsbeilage zum nationalliberalen Frankfurter Journal, für die er Theaterkritiken, Feuilletons und Rezensionen schrieb. Von 1890 bis 1892 wurde er von der Firmengeschäftsleitung vorübergehend zum Chefredakteur der Lahrer Zeitung in Baden eingesetzt und verfasste an seinem nunmehrigen Wohnort Lahr in seiner freien Zeit historische Dramen (Die Päpstin Johanna, Catilina), für die sich freilich kein Verleger finden ließ, sowie seine erste literaturkritische Schrift Friedrich Geßler. Sein Leben und seine Werke. Im örtlichen Literatenzirkel im Hotel Krauß lernte er neben Friedrich Geßler noch Ludwig Eichrodt, den Namensstifter des Biedermeier, kennen. 1892 kam er nach einer Personalrochade wieder nach Frankfurt am Main zurück und leitete bis 1895 die Didaskalia. In seinen Theaterbesprechungen wurde er ein scharfer Kritiker des großbürgerlichen Frankfurter Theaterpublikums, das kein Verständnis für die neue Literaturströmung, den Naturalismus, zeigte und stattdessen die seichte Kost der französischen Konversationsstücke bevorzugte. Parallel dazu entstanden Kritiken für Friedrich Langes Tägliche Rundschau und andere Blätter. Bartels, der als Student und Redakteur ein Gegner des schleichend um sich greifenden Antisemitismus war, lernte in Frankfurt auch Schriftsteller jüdischer Herkunft kennen. Anfangs trat er ihnen mit Unbefangenheit und Wohlwollen entgegen, nahm dann allerdings mit den Jahren immer mehr eine "jüdische Solidarität im Guten wie im Schlechten" wahr, wobei sich seine Einstellung zunehmend in offene Feindseligkeit kehrte. Freier Schriftsteller und Literaturhistoriker 1896 realisierte Bartels, nachdem das kränkelnde Frankfurter Journal erneut ins finanzielle Trudeln geraten war, seinen Wunschtraum und wagte den Sprung in die freie Schriftstellerei, der dabei von seinem väterlichen Freund Julius Grosse, dem Sekretär der Deutschen Schillerstiftung, unterstützt wurde. Er übersiedelte nach Weimar und legte seinen ersten Roman, Die Dithmarscher, sein belletristisches Hauptwerk, vor. Daneben entstanden literaturkritische Beiträge für renommierte Zeitschriften wie Die Grenzboten, Der Kunstwart etc. Eine Artikelserie aus den Grenzboten wurde sogar als Buch (Die deutsche Dichtung der Gegenwart. Die Alten und die Jungen, 1897) gedruckt und ebnete ihm den Weg vom Literaturkritiker zum Literaturhistoriker. 1897 verfasste Bartels - noch vor Paul Schlenther - die erste selbständige Publikation über den Naturalisten Gerhart Hauptmann. 1898 führte er den Terminus "Heimatkunst" in die deutsche Literaturgeschichte ein, dessen eifriger Verfechter er gemeinsam mit Friedrich Lienhard in den nächsten Jahren wurde. 1899 erschien sein zweiter historischer Roman, Dietrich Sebrandt, der die revolutionären Ereignisse um 1848 in Schleswig-Holstein und Berlin behandelt. Um die Jahrhundertwende entstand sein Standardwerk, die Geschichte der deutschen Literatur, in das seine nunmehr offene antisemitische Haltung einfloss. Seine Literaturanschauungen, die einerseits die "Erkenntnis des völkischen Schatzes" befördern und zugleich seine Verderber identifizieren will, hatten wesentlichen Anteil daran, Antisemitismus zum verbindlichen Teil nationaler Haltung werden zu lassen. Zur gleichen Zeit verschlechterte sich sein Gesundheitszustand durch ein Lungenleiden rapide. Dies führte zu mehreren Operationen und häufigen Ortswechseln. Da er dem Tode schon nahe zu sein glaubte, gab er zwischen 1904 und 1905 seine gesammelten Dichtungen (Gedichte und Dramen) heraus. Durch einen ausgeprägten Lebenswillen verbesserte sich freilich ganz allmählich seine physische Konstitution. Zwei Tendenzen kristallisierten sich für die Zukunft heraus: der Kampf gegen das jüdische Literatentum in der deutschen Literatur inklusive einer "reinlichen Scheidung zwischen Deutschen und Juden" und die Bekämpfung der "Dekadenz-Literatur" mit gleichzeitigem Aufzeigen junger "gesunder Talente", gegen das jüdische, aber auch nicht-jüdische Autoren erbitterten Widerstand leisteten. An die 9000 Autoren schied er "reinlich" in Juden und Nichtjuden, wobei er zusätzlich aus dem Inhalt der Werke Rückschlüsse auf die Religion der Autoren zog. "Schlechte Literatur" und "jüdische Literatur" waren trotz des unverhohlenen Antisemitismus für Bartels freilich nicht von vornherein identisch. Ein Höhepunkt dieser Phase war die Publikation Heinrich Heine. Auch ein Denkmal (1906), eine harsche Polemik gegen den deutsch-jüdischen Dichter und seine Huldigung durch ein öffentliches Ehrenmal, dessen Gedichte er als Jugendlicher selbst sehr geschätzt hatte, und die einen Sturm im deutschen Blätterwald erregte. 1909 gründete er in Weimar die Weimarer Nationalfestspiele für die deutsche Jugend, bei denen Schüler aus ganz Deutschland mit den Klassikern der deutschen Literatur vertraut gemacht wurden und die einen "Schutzwall" gegen die verderblichen Einflüsse der deutschen dekadenten Literatur der letzten Jahrzehnte offerieren sollten. Seit 1909 gab Bartels auch eine Literaturzeitschrift, Deutsches Schrifttum, heraus; sie erschien mit Unterbrechungen bis Dezember 1933. Sein Theaterstück "Lafontaine" wurde im völkisch orientierten Bergtheater Thale aufgeführt. "Völkischer Vorkämpfer" und "militanter Antisemit" Bartels war Mitglied in Friedrich Langes "Deutschbund" und gründete 1907 zusammen mit Arthur Moeller van den Bruck, Houston Stewart Chamberlain, Henry Thode, Ludwig Schemann und Hermann Hendrich den völkischen Werdandi-Bund. Eine politische Position - wie 1906 eine von Max Liebermann von Sonnenberg ihm angetragene Kandidatur für eine Antisemitenpartei - lehnte er jedoch stets ab. Bartels wurde Mitglied der Deutschvölkischen Partei, die zwischen 1914 und 1918 bestand. Mit den kapitalistischen und kolonialistischen Zielen Kaiser Wilhelm II. konnte er sich nie anfreunden und fand seinen Ausspruch "Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser" als geradezu entsetzlich. 1913 organisierte Bartels den ersten "Deutschen Tag" in Eisenach, eine Heerschau völkischer Vereinigungen und Verbände. In seiner Heimat Schleswig-Holstein gehörte er zu den Initiatoren des Hebbel-Museums in Wesselburen und des Klaus-Groth-Museums im benachbarten Heide. 1914 erschien sein Memoirenband Kinderland, eine Schilderung seiner Kindheit und Jugend im ländlichen Wesselburen, die gleichzeitig idyllisches Jungenleben und das rohe Hervorbrechen des kapitalistisch-chauvinistischen Zeitalters durchschimmern lässt. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Bartels zu den anerkannten und geachteten Persönlichkeiten der Völkischen Bewegung und engagierte sich zusätzlich für das Deutschchristentum. Dabei gab er sich weiterhin offen antisemitisch und rassistisch und brüstete sich damit, sich offen als Antisemit zu bekennen. In einer Rede auf Einladung des Deutschvölkischen Studentenverbandes und des Reichshammerbundes am 21. Januar 1913 in Berlin erklärte er: "Wer in unserer Zeit nicht Antisemit ist. der ist auch kein guter Deutscher". In der Enzyklopädie des Nationalsozialismus wird er als Rassist und militanter Antisemit charakterisiert. In der Weimarer Republik neigte er zunächst der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) zu. Er saß zudem im Beirat des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes, für den er auch propagandistisch tätig war. Durch seinen Schüler und zeitweise persönlichen Sekretär Hans Severus Ziegler, nach 1933 Generalintendant und stellvertretender NSDAP-Gauleiter von Thüringen, sowie seinen Landsmann Ernst Graf zu Reventlow wurde er allmählich an den Nationalsozialismus herangeführt. 1924 veröffentlichte er die mehrfach aufgelegte Broschüre Der Nationalsozialismus Deutschlands Rettung und lernte 1926 erstmals auch Adolf Hitler kennen, den er in seinem letzten Roman, Der letzte Obervollmacht (1931), im Schlusskapitel kurz auftreten lässt. Nach der Machtergreifung 1933 erhielt Bartels als "völkischer Vorkämpfer" zahlreiche Ehrungen (Ehrensold, Ehrenbürgerverleihungen, Partei-Auszeichnungen). 1925 war er zum Ehrenmitglied der NSDAP-Ortsgruppe Weimar ernannt worden. 1928 trat er als öffentlicher Förderer der Nationalsozialistischen Gesellschaft für Deutsche Kultur auf. Zu seinen Verehrern zählten u.a. Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, Reichsdramaturg Rainer Schlösser und Reichsjugendführer Baldur von Schirach. Die öffentlichen Bücherverbrennungen betrachtete Bartels mit gemischten Gefühlen, da die Verbrennungen nach seinem Dafürhalten wenig mit nationaler Aufbauarbeit zu tun hatten. Seine 1909 gegründeten Weimarer Nationalfestspiele für die deutsche Jugend wurden wieder aufgenommen und unter das Patronat der Reichsjugendführung gestellt. Im Jahre 1939 erklärte er seine Mitarbeit am Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben. Neben mehreren Neuauflagen seiner literaturkritischen und belletristischen Werke war eine seiner letzten größeren Arbeiten die Geschichte der thüringischen Literatur (1938/42), ein Dank an seine Wahlheimat und die Frucht jahrelanger Forschungen. Zu den letzten Höhepunkten in seinem Leben zählten die großdeutschen Dichtertage in Weimar, wo er neben Goebbels zu 200 eingeladenen Dichtern und Schriftstellern sprach, sowie die Feiern zu seinem 75. und seinem 80. Geburtstag, an dem Hans Severus Ziegler, nunmehr Intendant des Nationaltheaters in Weimar, sein Jugenddrama Catilina uraufführen ließ. Adolf Bartels starb, nachdem er noch zuvor für seine Heimat Dithmarschen eine Landesbibliothek und Gedächtnishalle geplant hatte, am 7. März 1945 nach kurzer Krankheit im Alter von 82 Jahren in Weimar. (Quelle: Wikipedia / Auszug) /// >>> gebraucht : sehr gut <<<
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#35098

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Autor: Schätzing, Frank
Titel: Der Schwarm : Roman. Fischer ; 16453 : Taschenbuch :
Verlag: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag : 2005.
Beschreibung: 987 S. ; 19 cm : 8 Octav : Softcover :
<<< gebraucht : gut >>> 9783596164530
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#39333

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Autor: Flaiano, Ennio und Susanne [Übers.] Hurni-Maehler
Titel: Alles hat seine Zeit : Roman : Ennio Flaiano. Aus dem Ital. übers. von Susanne Hurni. Nachw. von Elke Heidenreich, Manesse-Bibliothek der Weltliteratur : NEUBUCH :
Verlag: Zürich : Manesse-Verlag : 2009.
Beschreibung: 594 S. ; 16 cm : Gewebe
Tempo di uccidere Ennio Flaiano Alles hat seine Zeit Roman Mit Nachwort von Elke Heidenreich Originaltitel: Tempo di uccidere Aus dem Italienischen von Susanne Hurni Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 9,0 x 15,0 cm ISBN: 978-3-7175-2236- «Ein beinahe archaischer Roman über die uralten Themen von Schuld, Sühne, Gut und Böse. Höchste Zeit, ihn wieder zugänglich zu machen.» Elke Heidenreich Filmreif erzählt Ennio Flaiano, der Drehbuchschreiber Federico Fellinis, wie ein junger italienischer Offizier durch eine Kette unglücklicher Zufälle ungewollt zum Mörder wird. Vor der überwältigenden Kulisse der nordafrikanischen Landschaft inszeniert er ein packendes psychologisches Kammerspiel. Nach einer Autopanne findet sich der Held dieses Romans allein im äthiopischen Busch wieder. Die Begegnung mit einer rätselhaften Schönen löst eine Katastrophe aus: Durch Zufall prallt sein Schuss auf ein wildes Tier ab und tötet die Frau. Daraufhin quälen ihn nicht nur Selbstvorwürfe und die Furcht vor Entdeckung, sondern bald auch ein schlimmer Verdacht: dass er sich mit Lepra infiziert haben könnte. Von Todesangst getrieben, versucht er, sich zur Küste durchzuschlagen und ein Schiff nach Italien zu erreichen. Auf seiner dramatischen Flucht sieht der junge Soldat sich mit existentiellen Fragen konfrontiert, aber auch mit der absurden Komik scheinbar auswegloser Situationen. Ennio Flaiano (1910?1972) ist vor allem durch seine Drehbücher zu Filmen wie «La strada» und «La dolce vita» bekannt. In diesem Roman leuchtet er präzise die Skrupel und Schuldgefühle seines Helden aus und zeigt eindrucksvoll, wie der Offizier zwischen Selbstanklage und Rechtfertigung, zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt. «Ein Meisterwerk der Stille, der Nachdenklichkeit, der Langsamkeit. Es ist ein Buch über einen Menschen, der an seine Grenzen gelangt ist, erstaunt innehält und denkt: War das, bin das noch ich? Ein magisches Buch über den Krieg, das Töten und was das aus Menschen macht», schreibt Elke Heidenreich in ihrem Nachwort. Ausgezeichnet mit dem «Premio Strega», Italiens höchstem Literaturpreis. «Ein Circulus vitiosus unter äthiopischer Sonne, ein literarischer Schritt heraus aus der Gewohnheit des Bekannten, hinein in eine dunkle geheimnisvoll lockende Welt der Abenteuer und der Verlorenheit... Atmosphärisch ungemein dicht schildert Flaiano den Irrweg seines Protagonisten, heraus aus der dschungelartigen Welt des Krieges, des Tötens und der Zerstörung. Ein großartiger Roman.» RBB Kulturradio (27.02.2010) 9783717522362
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#39482

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Autor: Heidenreich, Elke und Michael [Ill.] Sowa
Titel: Erika oder der verborgene Sinn des Lebens : Elke Heidenreich ; Michael Sowa, Rororo ; 23513 : erste Auflage :
Verlag: Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag : 2004.
Beschreibung: 60 S. : Ill. ; 19 cm : 8 Octav : Softcover :
>>> gebraucht : wie neu <<< 9783499235139
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#39440

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Autor: Morgenstern, Christian
Titel: Das Morgenstern Lesebuch : erste Auflage : Originalausgabe :
Verlag: Augsburg : Weltbild Verlag : 2003.
Beschreibung: 224 Seiten : 8 Octav : 22,0 cm : Hardcover :
>>> gebraucht : wie neu <<< 9783868001426
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#39349

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Autor: Tolstaja, Sofja und Ursula [Übers.] Keller
Titel: Lied ohne Worte : Roman : Sofja Tolstaja. Aus dem Russ. übers. von Ursula Keller. Nachw. von Natalja Sharandak, Manesse-Bibliothek der Weltliteratur : NEUBUCH
Verlag: : Zürich : Manesse-Verlag : 2010.
Beschreibung: 251 S. ; 16 cm : Kl.-8 Octav : Gewebe mit originalem Schutzumschlag :
Pesnja bez slov NEUBUCH Sofja Tolstaja Lied ohne Worte Roman Mit Nachwort von Natalja Sharandak Originaltitel: Pesnja bes slow Aus dem Russischen von Ursula Keller Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 9,0 x 15,0 cm ISBN: 978-3-7175-2210-2 Nach «Eine Frage der Schuld» Tolstajas zweiter Roman ? als Weltpremiere bei Manesse Mit dem spektakulären Erfolg ihres Romans «Eine Frage der Schuld» trat Sofja Tolstaja hierzulande aus dem Schatten ihres berühmten Ehemannes. Ihr zweites Buch erzählt erneut von der alles umstürzenden Macht der Leidenschaft - und wirft ein weiteres Schlaglicht auf das Eheleben der Tolstois. Jahrzehntelang schlummerte das Kleinod in einem Moskauer Archiv; nun wird es zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Tod ihrer Mutter stürzt die junge Sascha in eine tiefe Krise. Ihr gutmütiger, aber plumper und wenig sensibler Ehemann, der Versicherungsbeamte Pjotr, kann sie nicht trösten; ein drückendes Gefühl der Leere und Sehnsucht quält sie. Da stellt die Begegnung mit dem Musiker Iwan Iljitsch ihr Leben auf den Kopf: Mit Mendelssohn-Bartholdys «Liedern ohne Worte» schenkt er ihr ungeahntes, rauschhaftes Glück. Ohne dass Sascha es sich zunächst eingestehen will, gilt ihre Begeisterung bald nicht mehr nur der Musik, sondern zunehmend auch dem begnadeten Pianisten. Einfühlsam und mitreißend erzählt Sofja Tolstaja vom qualvollen Schwanken zwischen Pflichtbewusstsein und Leidenschaft und von der überwältigenden Kraft der Musik. Der ergreifende Roman entstand vor dem Hintergrund eines tragischen Schicksalsschlages. Als der Tod ihres jüngsten Sohnes sie aus der Bahn warf, fand Sofja Tolstaja Trost in der Bekanntschaft mit dem Komponisten Sergej Tanejew, der ? zum Ärger ihres krankhaft eifersüchtigen Mannes Lew Tolstoi ? häufig in ihrem Haus zu Gast war. Zu Lebzeiten wagte sie nicht, die Geschichte zu veröffentlichen: Allzu leicht und allzu unmittelbar hätten die Leser Rückschlüsse auf ihre bereits zerrüttete Ehe gezogen. 9783717522102
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Autor: Gunn, Robin Jones
Titel: Ein Traumhaus in Mexiko : Roman : Aus dem Amerikan. übers. von Eva Weyandt : Freundinnen fürs Leben : 1. Auflage :
Verlag: Asslar : GerthMedien : 2005.
Beschreibung: 220 S. ; 21 cm : 8 Octav : kart. : Softcover :
Sisterchicks in sombreros <<< gebraucht : sehr gut >>> 9783865910233
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Autor: Eichhorn, Manfred
Titel: Hennadäpper oder als die Wachter Hedwig den Regenwurm schluckte : eine schwäbische Kindheit ; Geschichten : 1. Auflage :
Verlag: Tübingen : Silberburg-Verlag : 2002.
Beschreibung: 156 S. ; 21 cm : 8 Octav : Pp. : Hardcover :
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Autor: Munro, Alice und Heidi [Übers.] Zerning
Titel: Was ich dir schon immer sagen wollte : dreizehn Erzählungen : Alice Munro. Aus dem Engl. von Heidi Zerning : NEUBUCH :
Verlag: Zürich : Dörlemann Verlag : 2012.
Beschreibung: 377 S. ; 20 cm : 8 Octav : Gewebe : NEUBUCH :
Something I've been meaning to tell you Alice Munro Was ich dir schon immer sagen wollte Dreizehn Erzählungen Aus dem Englischen von Heidi Zerning Deutsche Erstausgabe 384 Seiten. Leinen. Leseband ? [D] 23.90 / ? [A] 24.60 / SFr. 35.00 (UVP) ISBN 9783908777564 Soeben erschienen Alice Munro Was ich dir schon immer sagen wollte Flirrend zwischen Zorn und Versöhnung In den dreizehn Erzählungen ihres zweiten Erzählbandes Was ich dir schon immer sagen wollte von 1974, der jetzt erstmals auf Deutsch erscheint, stellt Alice Munro ihre präzise Beobachtungsgabe und den ihr eigenen unprätenziösen Erzählstil, für die sie in unseren Tagen so berühmt ist, unter Beweis. Diese Meisterschaft ließ keinen geringeren als John Updike sie mit Tschechow vergleichen, und Jonathan Franzen greift den Vergleich immer gerne wieder auf, wenn er von Alice Munro schwärmt und sie in seinen Interviews unermüdlich als mögliche nordamerikanische Literaturnobelpreisträgerin ins Spiel bringt. Flirrend zwischen Hoffnung und Liebe, Zorn und Versöhnung suchen die Schwestern, Mütter, Töchter, Tanten, Großmütter und Freundinnen in diesen Geschichten immer neue Wege, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart ? und das, was sie von der Zukunft zu wissen glauben ? auszusöhnen. »Sowieso die Größte, wenn es um Erzählungen geht. Zwar ist es infam, Munro als ?Frauenschriftstellerin? abzutun, andrerseits: Die Frau, die ihren Geschichten nicht verfällt, ist keine echte Leserin. ? Am besten, man liest alles, was es von Alice Munro gibt.« Eva Menasse, Die Welt 9783908777564
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Autor: Gerrard, Nicci und Regina Maria [Red.] Hartig
Titel: Freudentränen : Erzählungen : Nicci Gerrard ... [Übers.: Paola Cantilena ... Textred.: Regina Maria Hartig und Heike Krüger], BLT ; Bd. 92236 : Keine Angaben zur Auflage :
Verlag: Bergisch Gladbach : BLT : 2006.
Beschreibung: 303 S. ; 19 cm : 8° : Softcover :
Originaltitel : Days of wine and roses >>> gebraucht : gut <<< 9783404922369
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Autor: Tolstaja, Sofja
Titel: Eine Frage der Schuld : Roman : Manesse-Bibliothek der Weltliteratur : NEUBUCH :
Verlag: Zürich : Manesse-Verlag : 2008.
Beschreibung: 314 S. ; 16 cm : Gewebe
NEUBUCH Sofja Tolstaja Eine Frage der Schuld Roman Mit der «Kurzen Autobiographie der Gräfin S. A. Tolstaja» Mit Nachwort von Ursula Keller Originaltitel: Tschja wina? Aus dem Russischen von Alfred Frank, Ursula Keller Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 9,0 x 15,0 cm ISBN: 978-3-7175-2150-1 Bewegende Geschichte einer jungen Frau in einer tragisch scheiternden Ehe Wessen Schuld ist es, wenn aus Liebe Lieblosigkeit wird, aus Leidenschaft Wahn, aus Begehren Überdruss? ? Sofja Tolstajas Roman zeichnet das differenzierte Porträt eines mehr und mehr sich entfremdenden Paares. Mit diesem überraschenden Fund, hier in deutscher Erstübersetzung, tritt die Autorin aus dem Schatten ihres weltberühmten Ehemannes. Dass hochbegabte Frauen im Schatten hochbegabter Männer stehen, ist nichts Außergewöhnliches. Dem Angebeteten zuliebe leisten sie Verzicht, werden im besten Fall zu Musen, im schlechtesten zu Haushälterinnen. Dies ist auch das persönliche Schicksal der Sofja Tolstaja (1844?1919), nachzulesen in ihrer «Kleinen Autobiographie» von 1913, die in diesem Band enthalten ist. Über Jahrzehnte hinweg war sie ihrem Mann, dem berühmten Tolstoi, treue Gefährtin, verständige Erstleserin und Kritikerin seiner Werke, Schreibkraft, «Ehefrau im althergebrachten Sinne» (nach Tolstois eigenem Bekunden) und nicht zuletzt Mutter von dreizehn gemeinsamen Kindern. Niemand konnte ahnen, dass sich hinter der Frau an Tolstois Seite eine exzellente Schriftstellerin verbarg, hatte sie doch ihre erste Erzählung vor der Hochzeit verbrannt. Fünfundsiebzig Jahre nach Tolstajas Tod aber machte man in ihrem Nachlass einen Sensationsfund. «Eine Frage der Schuld» handelt von der fatalen Entfremdung zwischen Eheleuten. Mit psychologischer und stilistischer Finesse schildert die Autorin, wie bohrende Eifersucht erst das Vertrauen zerstört und dann die beidseitige Achtung. Im Gegensatz zur frauen- und lustfeindlichen «Kreutzersonate» Tolstois, als dessen Gegenstück Tolstajas kleiner feiner Roman angelegt ist, erfahren hier beide Seiten Gerechtigkeit. Mit «Eine Frage der Schuld» ist eine Autorin zu entdecken, die fortan einen eigenen Rang und Namen in der Weltliteratur beanspruchen kann. 9783717521501
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Autor: Proust, Marcel
Titel: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit : komplett Band 1 bis 3 : Lizenzausgabe :
Verlag: Frankfurt am Main : Büchergilde Gutenberg : ohne Angaben zum Erscheingungsjahr dieser Ausgabe :.
Beschreibung: 1252, 1506 und 1435 (gesamt 4194) Seiten : 8 Octav : 19,5 cm : Leinen mit originalem Schutzumschlag :
A la recherche du temps perdu <<< gebraucht : sehr gut >>> 3763220496
ISBN/ISSN: 3763220496
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#39357 I3763220496

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Autor: Krüger, Hardy
Titel: Die andere Seite der Sonne : Erzählungen : Orig.-Ausgabe :
Verlag: Bergisch Gladbach : Ed. Lübbe : 2007.
Beschreibung: 238 S. ; 21 cm : als Mängelexemplar gestempelt : 8 Octav : Gewebe mit originalem Schutzumschlag :
der Schutzumschlag ist hinten eingerissen : ansonsten ungelesen <<< gebraucht : sehr gut >>> 9783785716052
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#39413

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Autor: Heidenreich, Elke
Titel: Kolonien der Liebe : Erzählungen : Rororo 13470 . 209.-216. Tausend :
Verlag: Reinbek bei Hamburg : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag : 2000.
Beschreibung: 174 S. ; 19 cm : 8 Octav : Softcover :
<<< gebraucht : sehr gut >>> 9783499134708
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#39432

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Autor: Gandlevskij, Sergej M.
Titel: Warten auf Puschkin : Roman : Sergej Gandlewski. Aus dem Russ. von Andreas Tretner 1. Auflage :
Verlag: Berlin : Aufbau-Verlag : 2006.
Beschreibung: 215 S. ; 22 cm : 8 Octav : Gewebe mit originalem Schutzumschlag :
NRZB >>> gebraucht : wie neu <<< 9783351030520
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Autor: Munro, Alice
Titel: Tricks : acht Erzählungen : Aus dem Engl. von Heidi Zerning : vierte Auflage :
Verlag: Frankfurt am Main : S. Fischer : 2006.
Beschreibung: 379 S. ; 21 cm : 8 Octav : Pp. : Hardcover mit originalem Schutzumschlag :
Runaway als Mängelexemplar gestempelt >>> gebraucht : wie neu <<< 9783100488268
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#39294

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Autor: Schätzing, Frank
Titel: Lautlos : Roman. Goldmann ; 45922 : Ungekürzte Lizenzausg., Taschenbuchausg., 1. Auflage :
Verlag: München : Goldmann Verlag : 2006.
Beschreibung: 702 S. ; 19 cm : 8 Octav : Softcover :
<<< gebraucht : sehr gut >>> 9783442459223
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