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Händler: Antiquariat Bäßler
Autor: Staël-Holstein, Madame
Titel: Jahre im Exil Auf der Flucht vor Napoleon , Herausgegeben und eingeleitet von Gisela Schlientz
Verlag: Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1975.
Beschreibung: 94 S. : 26 Illustrationen, , 28 cm OLeinen, mit goldgeprägten Rückentitel
Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, im Rücken minimal fleckig, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, "Germaine de Stael, die einzige Tochter von Jacques Necker, dem schwerreichen Finanzminister Ludwigs XVI., war mit der Elle braver Bürgertugend nicht zu messen. 'Herrin eines Jahrhunderts' nennt sie ihr letzter Biograph, Frauenverächtern dagegen gilt sie als die berühmteste Megäre ihrer Zeit. ...";
ISBN/ISSN: 3421017077
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#2011 I3421017077

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Händler: Antiquariat Bläschke
Autor: Staël-Holstein, Anne Louise Germaine de
Titel: Kein Herz, das mehr geliebt hat : Eine Biographie in Briefen. Madame de Staël. Hrsg. von Georges Solovieff. [Aus d. Franz. übers. von Rudolf Wittkopf.]
Verlag: Frankfurt (Main) : S. Fischer, 1971.
Beschreibung: 442 S., , 21 cm. 8° , Lw.
OU fehlt, Schnitt minimal nachgedunkelt, sonst tadellos.
ISBN/ISSN: 3100751019
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#18063 I3100751019

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Händler: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints- Florian Bernd
Autor: Pange, Pauline de
Titel: August Wilhelm Schlegel und Frau von Staël : eine schicksalhafte Begegnung [Dt. Ausg. von Willy Grabert]
Verlag: Hamburg: Goverts Verlag, [ca. 1942]
Beschreibung: Auguste-Guilleaume Schlegel et Madame de Staël d'après des documents inédits // 5. Aufl. original Halbleinenband mit Kopffarbschnitt und original Schutzumschlag, 8°, 496 Seiten mit Literaturverz. S. [468] - 474; Schutzumschlag fleckig Buchzustand materialbedingt gut
Stichworte: [IC10-211]
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#55104

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Händler: Burgverlag Buchhandelsges.mb.H.
Autor: STAEL-(HOLSTEIN, A. L. Germaine) de
Titel: Germany. Translated from the French.
Verlag: London, Murray 1813.
Beschreibung: Bde. 1 u. 3 (v. 3) ap. gr.-8°. XV, 383; IV, 419 S. HLdr. d. Zt. Gelenke berieb.u . gelockert, Ecken berieb., geringf. stockfl. EA.
Anne Louise Germaine Baronin von Staël-Holstein, geborene Necker (1766), Tochter des Schweizer Bankiers und Finanzministers unter Ludwig XVI, Jacques Necker. Politisch und philosophisch interessiert, eilt sie dem Vorbild ihrer Mutter nach und eröffnet 20-jährig ihren eigenen Salon in Paris. 1786 heiratet sie den Baron Staël-Holstein. Ihre Familie flieht 1792 erstmals aus Frankreich, eine Reihe von Napoleon erzwungenen Auslandsaufenthalten folgen. 1803 macht sie in Deutschland Bekanntschaft mit Goethe, Schiller, Wieland und Schlegel. Schlegel wird 1804 zum Erzieher ihrer Kinder. Im Zuge der Restoration läßt sie sich erneut in Frankreich nieder und stirbt 1817 in Paris. Sie begann mit der Arbeit an diesem Buch 1807. Anregungen dafür sammelte sie u. A. auch in Wien. Die erste Ausgabe von De l`Allemagne wurde von Napoleon 1810 wegen Deutschfreundlichkeit vernichtet. 1813 ließ sie De l`Allemagne in London, 1814 nach dem Sturz Napoleons in Paris drucken. Nach ihrem Tod besorgte ihr Sohn 1820/21 die Gesamtausgabe (17 Bde.) ihrer Werke in Paris. - Staël was the daughter of the last Controller-General before the Revolution, was active in politics throughout the 1790s, opposed Napoleon from exile in Switzerland, and organised an important salon of liberal opponents of the regime, the "Coppet" circle - named after her family estate on Lake Geneva.
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#0732-10

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Händler: Krul Antiquarian Books
Autor: NEURDEIN
Titel: Madame de Staël.
Beschreibung: Paris, Neurdein, ca. 1875. Original photograph, carte de visite, albumen print, 9,1 x 5,5 cm. - Anne-Louise Germaine Necker, baronne de Staël-Holstein, connue sous le nom de Madame de Staël, (Paris, 22 avril 1766 - 14 juillet 1817), romancière et essayiste suisse romande. Fille du banquier genevois Jacques Necker, ministre de Louis XVI, et de la vaudoise Suzanne Curchod, elle est élevée dans un milieu d'intellectuels, qui fréquentent notamment le salon de sa mère (Buffon, Marmontel, Grimm, Edward Gibbon, l'abbé Raynal et Jean-François de La Harpe). Elle épouse en 1786 le baron de Staël-Holstein, ambassadeur de Suède, son aîné de dix-sept ans. Mme de Staël mène une vie sentimentale agitée et entretient en particulier une relation orageuse avec Benjamin Constant, écrivain et homme politique franco-suisse qu'elle rencontre en 1794. Neurdein, Éditeur Photographe, Place de la Bourse, 8 Rue des Filles St. Thomas, Paris. KEYWORDS:france/photo
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Händler: Antiquariat Clemens Lehmann-Dronke
Autor: Staël, Germaine de
Titel: Corinne ou L'Italie, par Madame de Staël.
Verlag: Paris, Didot, 1866.
Beschreibung: 8°. 2 Bll., 495 S., 1 Titelportr. Hldr. m. R.-Verg. (wenig beschabt, Schnitt gebräunt).
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#35958A

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Händler: Krul Antiquarian Books
Autor: MADAME DE STAËL
Titel: Portrait, by Ernst Hader, pinxit, photographed by Sophus Williams.
Beschreibung: Berlin, Phot.u. Verlag Sophus Williams, 1892. Original photograph, carte de visite, albumen print, 10,7 x 6,8 cm, with his in reproduction printed signature. Anne Louise Germaine de Staël-Holstein (22 April 1766 - 14 July 1817), commonly known as Madame de Staël, was a French-speaking Swiss author living in Paris and abroad. She influenced literary tastes in Europe at the turn of the 19th century. (Wikipedia). KEYWORDS:switserland/photo
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Händler: Burgverlag Buchhandelsges.mb.H.
Autor: STAEL-(HOLSTEIN, A. L. Germaine.) de
Titel: Considérations sur la Révolution Francaise. Ouvrage posthume publié en 1818 par M. le Duc de Broglie et M. Le Baron de Stael.
Verlag: Paris, Delaunay 1818.
Beschreibung: 3 vols. (complet) X, 439; 424; 395 S., 5 Bll. Pbde. d. Zt. m. hs. Rückensch. Ecken berieb. EA.
Erste Ausgabe - Kurz nach dem Tode der Verf. erschienene erste große Arbeit über die Geschichte der französ. Revolution. - Published shorlty after her death in 1817, this work is the first full-length history of the French Revolution written by a participant. Staël was the daughter of the last Controller-General before the Revolution, was active in politics throughout the 1790s, opposed Napoleon from exile in Switzerland, and organised an important salon of liberal opponents of the regime, the "Coppet" circle - named after her family estate on Lake Geneva. In her history of the Revolution Staël defends the principles of 1789 and limited constitutional government against the left (the Jacobins) and the right (Naopleon).
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#1141-06

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Händler: Burgverlag Buchhandelsges.mb.H.
Autor: STAEL-(HOLSTEIN, A. L. Germaine) de
Titel: Corinne ou l`Italie.
Verlag: Paris, Firmin-Didot 1892.
Beschreibung: 8°. 2 Bll., 495 S. HLdr. d. Zt. Mit Rückengoldpräg. u. goldgepr. Rückensch. In gutem Zustand.
Anne Louise Germaine Necker (1766-1817). 1786 heiratet sie den Baron Stael-Holstein. 1803 macht sie in Deutschland Bekanntschaft mit Goethe, Schiller, Wieland und Schlegel. Ende 1804 trat sie zusammen mit Schlegel eine mehrmonatige Italienreise an. Dieser inspirierte sie zu ihrem zweiten Roman, Corinne ou l?Italie, der 1805/06 entstand und 1807 sehr erfolgreich erschien. Er zeigt eine vitale, literatur- und kunstbegeisterte Frau, deren Liebe zu einem zunächst zwar gutwilligen und scheinbar seelenverwandten Mann scheitert, weil er ihre Emanzipiertheit letztlich nicht verkraftet und es vorzieht, eine weniger anstrengende und auffällige Person zu ehelichen. Auch Corinne ist sicher noch ein Reflex der Enttäuschungen, die Mme de Staël durch den wankelmütigen Constant erlitten hatte, von dem sie sich 1805, nach einem plötzlichen Heiratsantrag seinerseits, endgültig trennte.
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#0558-15

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Händler: Antiquariat Arzt - der Buecherdoktor
Autor: Barudio, Günter:
Titel: Paare Madame de Staël und Benjamin Constant : Spiele mit dem Feuer 1. Aufl.
Verlag: Berlin : Rowohlt Berlin, 1996.
Beschreibung: 174 S. : Ill. ; 21 cm Gebunden
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#85138

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Händler: Fundus-Online GbR
Autor: Madame de Staël
Titel: Correspondance générale. Tome 5 (deux tomes). Premiere partie: France et Allemagne 1er août 1803 - 19 mai 1804. Deuxième Partie: Le Léman et L'italie 19 mai 1804 - 9 novembre 1805. Texte établi et présenté par Béatrice W. Jasinski.
Verlag: Paris: Hachette, 1982-1985.
Beschreibung: VIII, XI, 731 S. Originalbroschuren.
Leicht berieben. - Anne-Louise Germaine Necker, baronne de Staël-Holstein, connue sous le nom de Madame de Staël (/stal/1), née et morte à Paris (22 avril 1766 - 14 juillet 1817), est une romancière et philosophe française d'origine valdo-genevoise. Issue d'une famille de protestants genevois richissimes, fille du ministre des finances de Louis XVI, elle est élevée dans un milieu de gens de lettres. Elle épouse, en 1786, le baron Erik Magnus de Staël-Holstein, ambassadeur du roi Gustave III de Suède auprès de la cour de France à Versailles. Le couple se séparera en 1800. Devenue baronne de Staël, elle mène une vie sentimentale agitée et entretient en particulier une relation orageuse avec Benjamin Constant, écrivain et homme politique franco-vaudois rencontré en 1794. Entre temps, sa réputation littéraire et intellectuelle s'est affirmée grâce à trois essais philosophiques que sont les Lettres sur les ouvrages et le caractère de Jean-Jacques Rousseau (1788), De l'influence des passions sur le bonheur de l'individu et des nations (1796) et De la littérature considérée dans ses rapports avec les institutions sociales (1800).
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#1086312

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Händler: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints- Florian Bernd
Autor: Pflaum, Rosalynd
Titel: La famille Necker : Madame de Staël et sa descendance Préf. de la Comtesse Jean de Pange
Verlag: Paris: Fischbacher, 1969
Beschreibung: original kartoniert, 8°, 367 Seiten / pages; Zustand: sehr gut / tres bon etat
Stichworte: [Stae¨l, (Anne-Louise-Germaine), Madame de 1766-1817. Biography Necker Familie]
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#49097

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Händler: Burgverlag Buchhandelsges.mb.H.
Autor: STAËL-HOLSTEIN, Mad. La Baronne de
Titel: Réflexions sur le Suicide.
Verlag: Bln., Realschulbuchhandlung 1813.
Beschreibung: Édition originale. 64 S. Kart. d. Zt.
Seltener deutscher Druck im Jahr der Erstausgabe in London bei Longman & Co. - Anne Louise Germaine Necker wird am 22. April 1766 in Paris als Tochter des Schweizer Bankiers und späteren Finanzministers Ludwig XVI, Jacques Necker, geboren. Sie genießt eine gute protestantische Erziehung. Politisch und philosophisch interessiert, eilt sie dem Vorbild ihrer Mutter nach und eröffnet 20-jährig ihren eigenen Salon in Paris. 1786 heiratet sie den Baron Stael-Holstein. Ihre Familie flieht 1792 erstmals aus Frankreich, eine Reihe von Napoleon erzwungenen Auslandsaufenthalten folgen. 1803 macht sie in Deutschland Bekanntschaft mit Goethe, Schiller, Wieland und Schlegel. Im Zuge der Restoration läßt sie sich erneut in Frankreich nieder und stirbt 1817 in Paris.
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#1979-07

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Händler: Fundus-Online GbR
Autor: Kloocke, Kurt und Simone Balaye (Eds.)
Titel: Le Groupe de Coppet et l'Europe, 1789-1830. Actes du cinquieme colloque de Coppet, 8-10 juillet 1993 Tübingen, 8-10 juillet 1993. Annales Benjamin Constant 15-16.
Verlag: Lausanne : Institut Benjamin Constant; Paris : Touzot, 1994.
Beschreibung: 390 S. Originalbroschur.
Mi Widmung für Peter Krunne von Somone Balaye. Einband leicht berieben. - ROLAND MORTIER, Les Etats Généraux de l'opinion européenne -- SIMONE BALAYE, Madame de Staël et l'Europe napoléonienne -- XAVIER MARTIN, Bonaparte méridional dans le propos staëlien -- FRANÇOIS ROSSET, Coppet et les stéréotypes nationaux -- FRANÇOISE TILKIN, L'image des nations européennes -- dans les écrits personnels de Benjamin Constant -- REMI FORYCKI, Madame de Staël et la Russie d'Alexandre 1er -- BEATRICE FINK, L'Europe de Constant vue à travers De l'esprit de conquête -- CHRISTOPHE CALAME, Bonstetten et l'Europe -- GEORGES SOLOVIEFF, Réception des ouvrages français du Groupe de Coppet dans la presse allemande -- MARIA MOOG-GRUNEWALD, La critique des ?uvres de Madame de Staël dans la Correspondance littéraire de Meister -- MADELYN GUTWIRTH, Coppet et la querelle de l'éducation morale : l'apport des femmes écrivains -- KARYNA SZMURLO, Pour une poétique des langues nationales : Germaine de Staël -- JEAN-MARIE ROULIN, Romans chevaleresques et épopées dans le Groupe de Coppet : racines nationales et identité européenne -- MARKUS WINKLER, De la fatalité des Anciens aux préjugés sociaux des Modernes : la présence du mythe chez August Wilhelm Schlegel, Madame de Staël et Benjamin Constant -- MARTINE DE ROUGEMONT, Le Groupe de Coppet dans l'histoire et la sociologie du théâtre européen -- BRIGITTE HEYMANN, Corinne et la pratique du roman européen -- GERARD GENGEMBRE et JEAN GOLDZINK, L'expérience européenne : théâtre et nation chez Madame de Staël (Du De la littérature... à De l'Allemagne) -- MARIE-CLAIRE VALLOIS, Exclusion des femmes et modernité dans les écrits politiques de Germaine de Staël -- ANNE AMEND, Le système de l'enthousiasme d'après Madame de Staël -- CHRISTINE POUZOULET, Pour une renaissance politique et littéraire de l'Italie enjeux du modèle de Dante chez Madame de Staël et Sismondi -- JOHN ISBELL, Le Groupe de Coppet et la Confédération romantique : -- August Wilhelm Schlegel, Madame de Staël et Sismondi en 1814 -- EIJIRO OHNO, L'imaginaire et l'appartenance de Benjamin Constant -- AVRIEL H. GOLDBERGER, Madame de Staël, De l'esprit des traductions : réflexions d'une traductrice -- SUSAN TENENBAUM, The Coppet Circle and Europe : Visions of Despotism - Visions of Freedom -- MARIE-CLAIRE HOOCK-DEMARLE, Rapport de synthèse : bilan et perspectives -- SIMONE BALAYE, Allocution de clôture.
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#1081237

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Händler: Krul Antiquarian Books
Autor: CHARLET & JACOTIN
Titel: Madame de Recamier.
Beschreibung: Paris, ca. 1870. Original photograph, carte de visite, albumen print, 8,8 x 5,5 cm. - Jeanne Françoise Julie Adélaïde Récamier (December 4, 1777 - May 11, 1849), a famous Frenchwoman in the literary and political circles of the early 19th century, was born at Lyon. Her maiden name was Bernard. She was married at fifteen to the banker Jacques Récamier (d. 1830), who was more than old enough to be her father. Beautiful, accomplished, with a real love for literature, she possessed at the same time a temperament which protected her from scandal, and from the early days of the French Consulate to almost the end of the July Monarchy her salon in Paris was one of the chief resorts of literary and political society that pretended to fashion. The habitués of her house included many former royalists, with others, such as Jean-Baptiste Bernadotte and Jean Victor Marie Moreau, more or less disaffected to the government. This circumstance, together with her refusal to act as lady-in-waiting to Empress consort Joséphine de Beauharnais and her friendship for Anne Louise Germaine de Staël, brought her under suspicion. It was through Madame de Staël that Madame Récamier became acquainted with Benjamin Constant, whose singular political tergiversations during the last days of the empire and the first of the restoration have been attributed to her persuasions. Madame Récamier was eventually exiled from Paris by the orders of Napoleon I of France. After a short stay at her native Lyon she proceeded to Rome, and finally to Naples. There Récamier was on exceedingly good terms with Joachim Murat and his wife Caroline Bonaparte, who were then intriguing with the Bourbons. She persuaded Constant to plead the claims of Murat in a memorandum addressed to the Congress of Vienna, and also induced him to take up a decided attitude in opposition to Napoleon during the Hundred Days. Her husband had sustained heavy financial losses in 1805, and she visited Madame de Staël at Coppet in Switzerland. There was a project for her divorce, in order that she might marry Prince Augustus of Prussia, but though her husband was willing, it was not arranged. In her later days she lost most of the rest of her fortune; but she continued to receive visitors at the Abbaye-aux-Bois, the old Paris convent to which she retired in 1814. Here François-René de Chateaubriand was a constant visitor, and in a manner master of the house; but even in old age, ill-health and reduced circumstances Madame Récamier never lost her attraction. She seems to have been incapable of any serious attachment, and although she numbered among her admirers Mathieu de Montmorency, Lucien Bonaparte, Prince Augustus of Prussia, Pierre-Simon Ballanche, Jean-Jacques Ampère and Constant, none of them obtained over her so great an influence as did Chateaubriand, though she suffered much from his imperious temper. If she had any genuine affection, it seems to have been for Amable Guillaume Prosper Brugière, baron de Barante, whom she met at Coppet. There are well-known portraits of her by Jacques-Louis David (illustration, above right) in the Louvre, and by François Pascal Simon, Baron Gérard in the possession of the prefecture of the Seine. In 1859 Souvenirs et correspondences tirés des papiers de Madame Récamier was edited by Mme Lenormant. See Mme Lenormant's Madame Récamier, les amis de sa jeunesse et sa correspondence intime (1872); Mme Mohl, Madame Récamier, with a sketch of the history of society in France (1821 and 1862); also François Guizot in the Revue des deux mondes for December 1859 and February 1873; H Noel Williams, Madame Récamier, and her Friends (London, 1901); E Herriott (Engl. trans., by Alys Hallard), Madame Récamier et ses amis (1904) (elaborate and exhaustive). Julie Récamier died in 1849 and was buried in the Cimetière de Montmartre in the Montmartre Quarter of Paris. Photographie Charlet & Jacotin, 37 Boult. de Strasbourg, Paris. KEYWORDS:france/photo
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#Booknumber 28368

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Händler: Antiquariat in Buch
Autor: Henking, Karl
Titel: Johannes von Müller, 1752-1809. Auf den hundertsten Gedenktag seines Todes im Auftrage des historisch-antiquarischen Vereins des Kantons Schaffhausen herausgegeben von Dr. Karl Henking. Erster Band: 1752-1780, mit sechs Abbildungen. Zweiter Band: 178
Verlag: J.G. Cotta´sche Buchhandlung Nachfolger : Stuttgart und Berlin 1909 und 1928.
Beschreibung: 252 und 615 Seiten : Gebundene Ausgabe, Leinen, Marmorschnitt
Johannes von Müller (* als Johannes Müller am 3. Januar 1752 in Schaffhausen; ? 29. Mai 1809 in Kassel), von Leopold II. am 6. Februar 1791 als Edler von Müller zu Sylvelden in den Adelsstand erhoben, war ein Schweizer Geschichtsschreiber, Publizist und Staatsmann. Leben Johannes Müller war der Sohn des Pfarrers und Lehrers Johann Georg Müller (1722-1779) und der Anna Maria Schoop (1724-1790) und der ältere Bruder des Schaffhauser Theologen, Pädagogen und Staatsmanns Johann Georg Müller (1759-1819). Er studierte 1769-71 in Göttingen Theologie und begann dort, angeregt von August Ludwig von Schlözer, eine aufsehenerregende lateinische Abhandlung über den kimbrischen Krieg, die 1772 in Zürich erschien. Freundschaft u. a. mit Johann Wilhelm Ludwig Gleim und Johann Georg Jacobi, Beginn der Korrespondenz mit Friedrich Nicolai und Mitarbeit an dessen Allgemeiner Deutscher Bibliothek (ADB). Er legte 1772 das theologische Examen in Schaffhausen ab und wurde Professor der griechischen Sprache am dortigen Collegium Humanitatis. 1773 wurde er Mitglied der Helvetischen Gesellschaft und begründete seine Freundschaft mit Karl Viktor von Bonstetten. 1774-75 war er Hauslehrer der Söhne des wohlhabenden Staatsrates Jacob Tronchin (1717-1801) in Genf; in dieser Zeit hatte er Kontakt zu Voltaire. 1776-1780 lebte er am Genfersee als Hauslehrer, Gesellschafter und Privatgelehrter bei dem Amerikaner Francis Kinloch (1755-1826), dem Philosophen Charles Bonnet und dem ehemaligen Genfer Generalprokurator Jean-Robert Tronchin (1710-1793). Müller stand in regem Briefwechsel mit führenden europäischen Aufklärern und Staatsmännern (in der Schweiz z. B. mit Gottlieb Emanuel von Haller (1735-1786), Johann Heinrich Füssli (1745-1832), Beat Fidel Zurlauben etc.), die ihn ermunterten, seine Schweizer Geschichte zu vollenden, für die er umfangreiche Quellenbestände exzerpierte. 1775-1780 erkundete er jährlich die meisten Schweizer Gegenden, 1778-1780 hielt er verfassungs- und universalgeschichtliche Vorlesungen. 1780 erschien der erste Band von Die Geschichten der Schweizer in Bern (mit dem fingierten, programmatischen Druckort Boston) und erregte im deutschen Sprachraum Aufsehen. Nach einem Aufenthalt in Berlin im Winter 1780/81, wo er von Friedrich dem Großen empfangen, aber nicht beschäftigt wurde, wirkte er 1781-82 als Professor der Geschichte und Statistik am Collegium Carolinum in Kassel. Im November 1782 wurde er dort Subbibliothekar. In Kassel war Müller kurz Mitglied des Illuminatenordens, andererseits stand er dort auch, wie seine Freunde Georg Forster und Samuel Thomas Sömmerring, dem Rosenkreuzerorden nahe. 1782 veröffentlichte er anonym anlässlich des Deutschlandbesuches von Papst Pius VI. seine gegen Joseph II. gerichtete Schrift Reisen der Päpste. Müllers Freundschaft mit Johann Gottfried Herder, der neben Gotthold Ephraim Lessing geschichtsphilosophisch stark auf ihn wirkte, wurde im März 1782 begründet, als Müller seinen Bruder Johann Georg in Weimar besuchte, der bei Herder als Privatschüler den Winter 1781/82 verbrachte (beide Brüder Müller waren ab 1805 an der ersten Herder-Werkausgabe als Mitherausgeber beteiligt). Dort kam es auch zur ersten Begegnung mit Johann Wolfgang Goethe, der Müller bis zu seinem Tod freundschaftlich verbunden blieb. Johannes von Müller Der Mainzer Kurfürst, Erzbischof und Reichserzkanzler Friedrich Karl Joseph von Erthal berief Müller, nachdem er die Jahre 1783-85 wieder als Privatgelehrter in Genf, Schaffhausen und Bern verbracht hatte, 1786 als Hofbibliothekar nach Mainz. Dort vollendete er die Bände I (Neufassung), II (1786) und III.1 (1788) seiner Schweizer Geschichte (die Bände III.2, IV und V.1 erschienen erst 1795, 1805 und 1808). Er veröffentlichte 1787 (in Leipzig) anonym die Schrift Darstellung des Fürstenbundes und sprach sich darin gegen eine habsburgische Übermacht im Reich und Europa und für ein Gleichgewicht der Mächte aus. In dieser Zeit begann die Freundschaft mit Friedrich Heinrich Jacobi. 1787 unternahm er diplomatische Reisen nach Rom (Koadjutorwahl Karl Theodor von Dalbergs) und in die Schweiz. 1788 wurde er als kurmainzischer wirklicher geheimer Legations- und Konferenzrat wichtiger politischer Berater des Kurfürsten, im selben Jahr auch Ratsherr in Schaffhausen. 1791 wurde er kurmainzischer Staatsrat. Müller war an der Berufung von Georg Forster und Wilhelm Heinse nach Mainz massgeblich beteiligt und war Mitarbeiter an der Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung. Kurz vor der Etablierung der Mainzer Republik wurde Müller 1792 von Kaiser Franz II. nach Wien berufen, wo er u. a. als Diplomat an der Geheimen Hof- und Staatskanzlei und ab 1800 als Kustos an der Hofbibliothek wirkte. In dieser Zeit ergab sich eine Freundschaft u. a. mit Joseph von Hammer-Purgstall und Erzherzog Johann von Österreich. Müller besuchte die Schweiz letztmals 1797 auf diplomatischer Mission und 1804 (Besuch u. a. bei Anne Louise Germaine de Staël und August Wilhelm Schlegel in Coppet). 1802 benützte der 22-Jährige Schaffhauser Friedrich von Hartenberg, der Müller 1795 als Zögling anvertraut worden war, dessen gleichgeschlechtliche Veranlagung, um ihn zur Herausgabe großer Summen zu bewegen, indem er einen ungarischen Grafen Louis Batthyany Szent Ivany fingierte. Unter diesem Namen führte Hartenberg zehn Monate lang mit Müller einen Briefwechsel, in dem er den Wunsch nach einer dauerhaften Lebensgemeinschaft suggerierte. Müller überwies seinem vermeintlichen Freund sein ganzes Vermögen und weitere ihm anvertraute Gelder. Als der Betrug entdeckt wurde, verklagte Müller Hartenberg, wobei sich letzterer offenbar verteidigte, er sei von Müller sexuell missbraucht worden. Während Hartenberg zu elf Monaten Haft verurteilt wurde, konnte sich Müller durch Eidleistung aus der Affäre ziehen, die jedoch seinem Ruf schadete und ihn auch politisch kompromittierte. Nach diesem Skandal, der sog. Hartenbergaffäre, begab sich Müller 1804 nach Berlin, wohin er als Hofhistoriograph des Hauses Brandenburg mit geheimem Ratscharakter und Geheimer Kriegsrat berufen worden war. Er wurde auch ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften. In Berlin pflegte er Bekanntschaften u. a. mit Alexander von Humboldt, Zacharias Werner, Johann Gottlieb Fichte und Prinz Louis Ferdinand. Zuerst ein eifriger Befürworter einer militärischen Aktion gegen Frankreich, schickte sich Müller im Herbst 1806 in die Niederlage Preußens und wurde am 20. November 1806 von Napoleon zu einer Audienz empfangen. Müller glaubte im Kaiser ein Werkzeug der göttlichen Vorsehung zu erkennen und entschloss sich, auch auf den Rat enger Freunde hin, die ihm erwiesene Gunst Napoleons nicht auszuschlagen und den weiteren Verlauf der politischen Situation abzuwarten. Müllers umstrittene Berliner Rede im Januar 1807 auf Friedrich den Großen, De la gloire de Frédéric, die mit einer Verneigung vor Napoleon endete, wurde von Goethe mit Zustimmung begrüsst, umgehend ins Deutsche übersetzt und publiziert, in weiten Kreisen aber als Verrat aufgefasst. Auf persönliche Veranlassung Napoleons wurde Müller 1807 Staatsminister im Königreich Westphalen unter König Jérôme. Müller sah sich dieser Aufgabe jedoch nicht gewachsen und bat um seine Entlassung. Jérôme entließ ihn am 26. Februar 1808 aus diesem Amt, das er seinem Günstling Pierre Alexandre le Camus, Graf von Fürstenstein, gab, und Müller wurde stattdessen Direktor des öffentlichen Unterrichts im Königreich Westphalen. Dabei setzte er sich für zahlreiche von der westphälischen Verwaltung bedrängte Bildungsstätten ein (etwa für die bedrohte Universität Göttingen, wo er seinen alten Freund Christian Gottlob Heyne unterstützte). Er ging gegen die Landsmannschaften vor und hielt die Universitätsbehörden zu scharfer Aufsicht an. Aus Göttingen berichtete ihm hierzu regelmäßig informell Christoph Meiners, u.a. über den in studentischen Fragen gemäßigten amtierenden Prorektor Johann Gottfried Eichhorn. Müllers Nachfolger als Direktor des öffentlichen Unterrichts wurde der frühere Göttinger Staatsrechtler Justus Christoph Leist (1770-1858). Müller stand zeitlebens in engem Briefkontakt mit Intellektuellen, Staatsmännern und Freunden in Europa und Übersee: als Epistolograph, insbesondere durch die 1798 anonym erschienenen Briefe eines jungen Gelehrten (an Karl Viktor von Bonstetten), wirkte er stark auf die Frühromantiker. Sein umfangreicher Nachlass, darunter rund 20.000 Briefe an ihn, wird in der Stadtbibliothek Schaffhausen aufbewahrt. Sein gedrungener, u.a. an antiken Vorbildern (v. a. Tacitus, Cäsar und Thukydides) orientierter deutscher Prosastil wurde einerseits bewundert (z. B. von Friedrich Gundolf und dem George-Kreis), aber auch heftig abgelehnt und karikiert. Wirkung Müller war u. a. Anreger der Walhalla bei Regensburg (König Ludwig I. von Bayern war ein grosser Bewunderer Müllers und stiftete auch sein Grabmal in Kassel) sowie der Monumenta Germaniae Historica; er führte den Begriff Bundesrepublik (nach Montesquieu) in die deutsche Sprache ein. Als patriotischer Nationalgeschichtsschreiber wie auch als teleologisch-providentiell ausgerichteter Universalhistoriker wirkte er als Förderer und Vorbild stark auf die schweizerische und deutsche Geschichtsschreibung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (z. B. Arnold Hermann Ludwig Heeren, Leopold von Ranke, Friedrich von Raumer oder Johann Friedrich Böhmer), sein Werk ist ein originelles Beispiel narrativ-literarisch durchgestalteter, politisch aufgeladener Geschichtsschreibung im Übergang von der Aufklärungshistorie zum Historismus. Aufgrund seiner abrupten Parteinahme für Napoleon und seiner verhältnismässig offen gelebten und auch in seinem Werk überraschend präsenten Männerliebe, die ihn aufgrund seiner tiefen Frömmigkeit schwer belastete, war er als Person und Autor im 19. und 20. Jahrhundert Ziel z. T. heftiger Diffamationen, neben dem Berliner Nordsternbund, dem unter anderem Adelbert von Chamisso angehörte, und den Heidelberger Romantikern trugen u. a. Eduard Fueter, Friedrich Meinecke oder Emil Ermatinger (1873-1953) zum kontroversen Bild Müllers in der Geistesgeschichte bei; seine Mittlerstellung zwischen Aufklärung und Gegenaufklärung z. B. wurde Müller als Charakterschwäche ausgelegt, die Bewunderung der Zeitgenossen als Verblendung und Überschätzung dargestellt. Auch die Vereinnahmung Johannes von Müllers durch rechtskonservativ-nationale Kreise (z. B. durch Gonzague de Reynold, Ernst Bertram, Rolf Henne oder im Rahmen der Geistigen Landesverteidigung der 30er Jahre) und die methodische Kritik liberaler und sozialhistorisch orientierter Forscher des 19. und 20. Jahrhunderts an Müllers Schweizergeschichte haben bis heute zu Abwehrreflexen der kritischen Forschung gegenüber Johannes von Müllers Werk und seiner Person geführt. Neuere Lexika und Handbücher zur Historiographiegeschichte zählen Müller meist zu den Epigonen oder erwähnen ihn gar nicht. (quellen:wikipedia) : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Autor: Staël-Holstein, Anne Louise Germaine de..
Titel: Deutschland und Frankreich
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Autor: Staël-Holstein, Madame Germaine de
Titel: Corinne ou l'Italie
Beschreibung: 5 Bände (= komplett). Paris: Dauthereau, Librire. Imprimerie de Firmin Didot, 1827. 5 Ledereinbände der Zeit mit zweifarbigen Lederrücken u. Kleisterpapier-Decken. 212, 205, 194, 199 u. 215 S. - 11,5 x 7,5. * Bibliophile und handliche Halbleder-Miniaturausgabe; minimale Stockflecken; Vortitel im ersten u. vierten Band zur Hälfte herausgeschnitten. - Madame de Stael (1766 - 1817) schuf mit dem Werk, das zuerst 1807 erschienen war, für eine romantische und leidenschaftliche Generation das Buch einer idealen Liebe.
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Autor: Mielsch, Hans-Ulrich
Titel: Die Schweizer Jahre deutscher Dichter : Christoph Martin Wieland, August Wilhelm von Schlegel, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Hölderlin, Heinrich von Kleist.
Verlag: Zürich : Verl. Neue Zürcher Zeitung, 1994.
Beschreibung: 279, XXIV S. mit Ill. 21 cm. Leinen, gebundene Ausgabe, SU.
SU. etw. berieben, ansonsten sehr gut erh. ISBN: 3858235121
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Autor: Weinrich, Harald
Titel: Lügt man im Deutschen, wenn man höflich ist? : Rede anlässl. d. Ehrung mit d. Konrad-Duden-Preis d. Stadt Mannheim am 12. März 1986. Duden-Beiträge zu Fragen der Rechtschreibung, der Grammatik und des Stils ; H. 48.
Verlag: Mannheim ; Wien ; Zürich : Bibliograph. Inst., 1986.
Beschreibung: 34 S. ; 23 cm; kart.
Gutes Ex.; geringe Gebrauchsspuren. - Mit Beilage d. Autors. - ... Diese Art von Höflichkeit, wie sie hier zwischen Eisenach und Weimar ausgetauscht wurde,ist seinerzeit auch der Französin Germaine de Staël aufgefallen, als sie auf ihrer Reise durch Deutschland Weimar besuchte. Frau von Staël hat nämlich aus ihrem sonst so enthusiastischen Bild von Deutschland ausdrücklich die "altertümlichen Höflichkeitsformeln" (les anciennes formules de politesse) ausgenommen, da sie jede Konversationskunst behindern. Man muß zwar den Deutschen zugute halten, schrieb sie in ihrem Buch De l'Allemagne (1813), daß sie in Höflichkeitsdingen überaus guten Willen (bonne volonte) zeigen, aber gerade ihre vielen "ehrerbietigen Reverenzen" (les révérences respectueuses) verhindern das, was nach ihrer Meinung wirkliche Höflichkeit ausmacht: Witz, Takt und Eleganz, so daß die Deutschen sich gerade wegen ihrer übertriebenen Höflichkeiten der Lächerlichkeit aussetzen. In diesem Zusammenhang bezeichnet Frau von Staël übrigens die konversationelle Höflichkeit einmal als sprachliche Gleichheit in der gesellschaftlichen Ungleichheit (cette espèce d'égalité dans l'inégalité). ... Wir wollen diesen Ausdruck für eine spätere Überlegung im Gedächtnis behalten und wenden uns zunächst noch einmal Goethe zu. Sein vielzitiertes Wort "Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist" steht im zweiten Teil des Faust, und zwar in der Szene "Hochgewölbtes gotisches Zimmer" zu Beginn des 2. Aktes. Dieses gotische Zimmer ist dem Leser oder Zuschauer des Faust bereits bekannt. Es ist identisch mit dem "Studierzimmer" im ersten Teil des Faust. Dort hatte Mephisto, als Professor angetan, den Schüler empfangen und ihm die bekannte Studienberatung erteilt, zu der auch der Rat gehört, das Studium mit dem Collegium Logicum zu beginnen. ... (S. 6) ISBN 9783411010233
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